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Panorama-Bild Skifahrer

FIS Alpine Ski WM in St. Moritz 2017

Kampf um die Medaillen

Schon zum fünften Mal war der mondäne Schweizer Wintersportort St. Moritz Austragungsort der FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaften. Vom 6. bis 19. Februar 2017 wurden auf der Piste "Corviglia" elf Rennen ausgetragen, neben jeweils fünf Einzeldisziplinen für Herren und Damen gibt es ein Nationen Team Event.

Spannend bis zum Schluss

Der Österreicher Marcel Hirscher hat sich nicht nur die Goldmedaille im Riesenslalom geholt, er ist jetzt auch Weltmeister im Slalom. Silber geht mit Manuel Fell und +0,68 Sekunden ebenfalls nach Österreich. Platz 3, und somit die einzige Medaille für das deutsche Team in dieser WM, holte Felix Neureuther.

Leider erreichte Linus Straßer nur Platz 20, Dominik Stehle Platz 21 und Stefan Luitz nur Platz 28.

Zum dritten Mal WM-Gold im Slalom

Die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin wurde als Top-Favoritin gehandelt und hat ihr Triple voll gemacht: Wieder holte sie sich Gold im Slalom. Mit einem Riesenvorsprung von 1,64 Sekunden fuhr die 21-Jährige allen davon. Zuletzt schaffte Christl Cranz 1939 drei WM-Titel in Folge. Platz 2 auf dem Siegertreppchen erkämpfte sich die Schweizerin Wendy Holdener und Platz 3 mit weiteren +1,75 Sekunden Rückstand die Schwedin Frida Hansdotter.

Das deutsche Team erreichte mit Maria Wallner als beste Deutsche den Platz 17. Lena Dürr erreichte aufgrund eines Fahrfehlers mit +3,5 Sekunden Platz 18. und Platz 22 mit +4,38 Sekunden erreichte Jessica Hilzinger. Die Oberstdorferin Christina Geiger schied bereits im ersten Lauf aus.

Kein Überraschungsweltmeister im Riesenslalom der Herren

In der laufenden Weltcupsaison belegte der Österreicher Marcel Hirscher drei Mal Platz 2 und zwei Mal Platz 1 beim Riesenslalom. Es zeichntete sich dort also bereits ab, dass dies Hirschers Disziplin ist. Und genau das bewies er auch heute wieder: Mit einer Zeit von 2:13,31 Minuten bestieg er das Siegertreppchen mit einem Vorsprung von +0,25 Sekunden vor seinem Landsmann Roland Leitinger. Weitere +0,71 Sekunden später kam der drittplatzierte Norweger Leif Haugen ins Ziel.

Das DSV-Trio vergab bereits im ersten Lauf alle Chancen auf einen Siegerplatz. Felix Neureuther, der an Rückenproblemen leidet, erreichte nur Platz 21. Etwas weiter vorne in der Rangliste siedelten sich Stefan Luitz (Platz 14) und Linus Straßer (Platz 15) an. Auch nach dem 9. Wettkampftag bleibt das deutsche Team so weiterhin ohne Medaille.

Zum zweiten Mal Riesenslalom-Weltmeisterin

Die Französin Tessa Worley hat mit einer Zeit von 2:05,55 Minuten und einem Vorsprung von +0,34 Sekunden nichts anbrennen lassen und ist zum 2. Mal Weltmeisterin im Riesenslalom der Damen geworden. Bereits im ersten Lauf führte sie die Spitze an und auch im zweiten Durchgang legte sie eine souveräne Leistung hin. 2013 holte sie sich bereits den Titel und auch in dieser WM wurde sie schon einmal Weltmeisterin: So holte sie vor wenigen Tagen im Team-Event ebenfalls Gold. Den zweiten Platz räumte die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin mit einem Vorsprung von +0,74 Sekunden vor italienischen Bronze-Gewinnerin Sofia Goggia ab.

Die deutschen Damen fielen weit ab. Viktoria Rebensburg, die 2010 den Riesenslalom gewann, verlor in diesem Jahr bereits im ersten Lauf nach 20 Sekunden das Gleichgewicht und schied aus. Somit bleibt bleibt die gebürtige Kreutherin bei dieser WM ohne Medaille. Lena Dürr, Maren Wiesler und Jessica Hilzinger reihten sich nah beieinander ein und belegten Platz 26., 29. und 30.

Überraschungssieger beim Nations Team Event

Als großer Überraschungssieger konnte sich Frankreich gegen die übrigen 15 Teams im Nations Team Event durchsetzen und die heißbegehrte Goldmedaille einheimsen. Mit einem hauchdünnen Vorsprung gelang es der Grande Nation, gegen die Slowakei zu gewinnen. Diese konnten auf dem 2. Platz landen. Den 3. Platz belegte Schweden, die Österreich, einen der Favoriten und letztjährigen Titelverteidiger, im Viertelfinale aus dem Rennen warfen.

Auch in diesem Wettbewerb klappte es wieder nicht mit einer deutschen Medaille. Das Team um Felix Neureuther konnte sich bis ins Achtelfinale durchsetzen. Dann musste sich die deutsche Mannschaft den Slowaken geschlagen geben, die bereits im Vorfeld von Neureuther als einer der Top-Favoriten gehandelt wurden. Letztlich reichte es für die deutsche Mannschaft nur für den 9. Platz.

Erster Platz mit hauchdünnem Vorsprung

Eine Hundertstelsekunde war der Vorsprung, den der Schweizer Luca Aerni dem Favoriten Marcel Hirscher voraushatte. Aerni konnte als Erster auf der frisch präparierten Piste starten, während sich die Konkurrenz mit immer schlechter werdenen Bedingungen herumschlagen musste. Trotzdem konnte der Titelverteidiger Marcel Hirscher aus Österreich noch den zweiten Platz erlangen. Den Dritten Platz belegte der Schweizer Mauro Cavieziel mit ganzen +0,6 Sekunden Rückstand. Und dann kam lange niemand in die Nähe der Medaillengewinner: Erst mit einem Rückstand von +0,40 Sekunden kam der Italiener Dominik Paris ins Ziel.

Wie erwartet, erreichte keiner der drei deutschen Sportler die Top-Ten. In ihrer Teildisziplin erreichten alle drei "Speedspezialisten" gute Plätze, Thomas Dreßen belegte den 3 Platz, Andreas Sander den 5. und Josef Ferstl den 9. Platz. Beim Slalom rutschten sie allerdings wie zu erwarten auf die hinteren Ränge. In der Gesamtwertung erreichte somit Dreßen Platz 14, Sander Platz 23 und Ferstl den 25. Platz.

Die Startnummer 13 war seine Glücksnummer

Der Samstag war sehr neblig und so mussten die Herren ihr Abfahrts-Rennen auf den Sonntag verschieben. Die Rennleitung verlegte den Start nach unten, sodass der "Freie Fall" mit 80-Prozent-Gefälle am eigentlichen Start wegfiel. Nach all den Startschwierigkeiten bewies der Schweizer Beat Feuz mit der Startnummer 13 aber trotzdem Nerven und fuhr, einen Tag nach seinem 30. Geburtstag, das Rennen seines Lebens. Mit 0,12 Sekunden Vorsprung und einer Gesamtzeit von 1:38,91 Minuten kam Feuz vor dem Kanadier Erik Guay ins Ziel. Auch Guay fuhr ein solides Rennen und heimste damit seinen nächsten Podiumsplatz ein, denn Guay holte bereits beim Super-G den Weltmeister-Titel. Dritter wurde der Österreicher Max Franz mit 0,37 Sekunden Rückstand.

Der Deutsche Andreas Sander kam mit 0,56 Sekunden "Verspätung" ins Ziel, ergatterte sich damit aber immer noch einen guten 8. Platz und reihte sich somit in die Top-Ten ein. Ganz knapp vorbei an der Top-Ten erreichteThomas Dressen den 12. Platz mit +0,88 Sekunden und der dritte im Bunde Josef Ferstl belegte mit +1,13 Sekunden den 18. Platz.

Der Titel "Damen Abfahrt" bleibt in Slowenien

In der gesamten Saison lag die 26-Jährige Slowenin Ilka Stuhec bereits vorne im Feld des Abfahrtsweltcups. Nun krönte sie das Ganze mit dem Weltmeister-Titel in St. Moritz.Ganze 0,40 Sekunden, mit einer Gesamtzeit von 1:32,85 Minuten, kam Stuhec vor der Österreicherin Stephanie Vernier ins Ziel. Dank ihrer technischen Stärken kam die Slowenin am besten mit den Geländeübergängen der Piste zurecht. Für Vernier ist der zweite Platz der allererste Podestplatz überhaupt und somit überraschte sie damit alle. Die 32-Jährige US-Amerikanerin Lindsey Vonn erkämpfte sich trotz mäßiger Trainingseindrücke und dem Aus im Super-G die Bronzemedaille. Mit ihren 32 Jahren und 117 Tagen ist Vonn die älteste Medaillengewinnerin, die es je bei der alpinen WM gab.

Die deutsche Viktoria Rebensburger belegte trotz ihres 4 Platzes im Super-G bei der Abfahrt nur den 11. Platz. Oft verlor sie die Ideallinie und fand nicht richtig in das Rennen. Sie kam mit einem Rückstand von 1,25 Sekunden ins Ziel. Kira Weidle startete als zweite Deutsche. Sie erreichte mit 2,87 Sekunden Rückstand nur Platz 29.

Schweizer Doppelsieg bei schwierigen Verhältnissen

In der Alpinen Kombination konnten sich die Schweizer über den ersten Sieg bei ihrer Heim-WM freuen: Wendy Holdener sicherte sich die Goldmedaille vor ihrer Landsfrau Michelle Gisin. Dritte wurde Michaela Kirchgasser aus Österreich. Dabei mussten die Starterinnen mit schlechter Sicht und Schneefall kämpfen, deshalb wurde die Abfahrtsstrecke verkürzt und erst ab dem Super-G-Start gefahren. Nach dem Abfahrtslauf hatten Holdener und Gisin noch auf Rang vier und sieben gelegen, konnten sich dann aber im Slalom nach vorne fahren. Schlechter erging es dagegen den Führenden nach dem 1. Lauf: Sowohl die Schnellste Sofia Goggia, als auch Ilka Stuhec auf Rang 2 schieden bereits kurz nach dem Slalom-Start aus.

Für Deutschland war nur die 20-jährige Kira Weidle am Start, die nach der Abfahrt auf Rang 27 gelegen hatten und sich durch viele Ausfälle noch auf den 23. Platz verbessern konnte.

Zwei Kandier auf dem Podest

Beim Super-G in St. Moritz triumphierten die Kanadier: Weltmeister wurde Erik Guay, der damit zum ersten Mal das WM-Gold in Super-G nach Kanada holte. Komplettierte wurde das Glück durch den 3. Platz seines Landsmanns Manuel Osborne-Paradis. Vize-Weltmeister wurde Mitfavorit Kjetil Jansrud aus Norwegen.

Andreas Sander aus Deutschland zeigte eine gelungene WM-Premiere und fuhr nach einer guten Fahrt auf den 7. Rang. Josef Ferstl enttäuschte dagegen und wurde nur 22., Thomas Dreßen schied aus.

Überraschungssiegerin beim ersten WM-Rennen

Die Ski WM in St. Moritz wurde am Dienstag mit dem Super-G der Damen eröffnet. Dabei gab es eine Überraschungssiegerin: Mit dem Lauf ihres Lebens gewann die Österreicherin Nicole Schmiedhofer, die zuvor noch nie ein Rennen gewonnen hatte. Auf Rang 2 fuhr Tina Weirather aus Liechtenstein, Dritte wurde die Top-Favoritin Lara Gut aus der Schweiz, die nach ihrem Unfall vor zehn Tagen noch unter Prellungen litt.

Etwas unglücklich verlief das Rennen für die Deutsche Viktoria Rebensburg: Sie zeigte eine gute Fahrt, lag zwischenzeitlich in Führung und leistete sich dann im unteren Teil einen Fehler und landete am Ende auf dem undankbaren 4. Platz. Dabei lag sie aber noch weit vor den Mitfavoritinnen Sofia Goggia (Italien) und Ilka Stuhec (Slowenien), die sich jenseits der Top 10 platzierten. Die zweite deutsche Starterin, Kira Weidle, wurde bei ihrer WM-Premiere 31.

Rennen auf spektakulärer Piste

Innerhalb von zwei Wochen fallen in St. Moritz ingesamt elf Entscheidungen: Ausgetragen werden Rennen in den Disziplinen Abfahrt, Super-G, Alpine Kombination, Riesenslalom und Slalom, außerdem gibt es ein Nationen Team Event. Die Rennen finden auf der rund 3 km langen Piste Corviglia statt. Besonders spektakulär ist der Starthang der Männer-Abfahrt: Fast senkrecht - mit 45 Prozent Gefälle - geht es hier nach unten, damit ist es das steilste Stück im Rennkalender. So erreichen die Skirennläufer innnerhalb weniger Momente Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h.

Starthäuschen bei der Ski WM in St. Moritz
Freier Fall zum Start © Alessandro della Bella / Ski WM St. Moritz 2017

Das Rahmenprogramm rund um die Rennen

Der historische Kulm Park bildet den Mittelpunkt der Feierlichkeiten und Veranstaltungen abseits der Rennpiste. Im restaurierten Kulm Pavillion findet die Eröffnungszeremonie statt, außerdem werden hier die Medaillen verliehen und die Startnummern der Athleten ausgelost. In der Fußgängerzone von St. Moritz wird ein Street Festival veranstaltet, außerdem gibt es mehrmals Airshows der Patrouille Suisse, jeden Abend bis 23 Uhr die Kulm Park Party, ein Charity-Rennen und weitere Events.

Tradition in St. Moritz

In St. Moritz hat Spitzensport Tradition: 1928 fanden hier die zweiten Olympischen Winterspiele statt und 20 Jahre später war die olympische Gemeinschaft erneut in St. Moritz zu Gast. Bereits vier Mal war der Schweizer Skiort Austragungsstätte von Ski-Weltmeisterschaften: 1934, 1948, 1974 und 2003 wurde hier um Medaillen gekämpft. Die 5. Ski WM in St. Moritz steht unter dem Motto "Take your Time", damit sollen Besucher und Sportler dazu aufgerufen werden, sich auch Zeit für sich zu nehmen und Dinge wie gutes Essen, die reine Luft und die Natur zu bestaunen.

Anreise zum Rennen

Piste in St. Moritz
Piste in St. Moritz © Alessandro della Bella / Ski WM St. Moritz 2017

Das Renngelände kann zu Fuß, mit Skiern oder dem Shuttlebus erreicht werden. Skifahrer sollten die Signalbahn oder die Bahnen Chantarella/Corviglia und Celerina/Marguns nutzen (die Sesselbahn Sastrains ist nur für Akkreditiere zugänglich). Zu Fuß ist das Zielgelände vom Bahnhof aus über einen ausgeschilderten Weg in rund 45 Minuten zu erreichen. Außerdem wird ein Busshuttle eingerichtet, das im 10-Minuten-Takt fährt und von zwei Stunden vor Rennbeginn bis 16 Uhr verkehrt.

Weitere Infos zur Alpinen Ski WM: www.stmoritz2017.ch

Programm FIS Ski WM St. Moritz 2017

Montag, 06.02.2017

  • 10.30 Uhr: Training Abfahrt Damen
  • 12.30 Uhr: Training Abfahrt Herren

Dienstag, 07.02.2017

  • 12.00 Uhr: Super-G Damen (im Anschluss Siegerpräsentation)
  • 14.00 Uhr: Training Abfahrt Herren
  • 18.30 Uhr: Medaillenzeremonie Super-G Damen

Mittwoch, 08.02.2017

  • 12.00 Uhr: Super-G Herren (im Anschluss Siegerpräsentation)
  • 14.00 Uhr: Training Abfahrt Damen
  • 18.30 Uhr: Medaillenzeremonie Super-G Herren

Donnerstag, 09.02.2017

  • 10.30 Uhr: Training Abfahrt Damen
  • 12.30 Uhr: Training Abfahrt Herren

Freitag, 10.02.2017

  • 10.00 Uhr: Alpine Kombination Damen, Abfahrt
  • 13.00 Uhr: Alpine Kombination Damen, Slalom (im Anschluss Siegerpräsentation)
  • 18.30 Uhr: Medaillenzeremonie Alpine Kombination Damen
  • 19.00 Uhr: Startnummernauslosung Abfahrt Herren

Samstag, 11.02.2017

  • 12.00 Uhr: Abfahrt Herren (im Anschluss Siegerpräsentation)
  • 14.00 Uhr: Training Abfahrt Damen
  • 18.30 Uhr: Medaillenzeremonie Abfahrt Herren
  • 19.00 Uhr: Startnummernauslosung Abfahrt Damen

Sonntag, 12.02.2017

  • 12.00 Uhr: Abfahrt Damen (im Anschluss Siegerpräsentation)
  • 18.30 Uhr: Medaillenzeremonie Abfahrt Damen

Montag, 13.02.2017

  • 09.30 Uhr: Riesenslalom Damen, Quali 1. Lauf
  • 10.00 Uhr: Alpine Kombination Herren, Abfahrt
  • 13.00 Uhr: Alpine Kombination Herren, Slalom (im Anschluss Siegerpräsentation)
  • 13.00 Uhr: Riesenslalom Damen, Quali 2. Lauf
  • 18.00 Uhr: Siegerpräsentation Qualifikationsrennen Riesenslalom Damen
  • 18.30 Uhr: Medaillenzeremonie Alpine Kombination Herren

Dienstag, 14.02.2017

  • 12.00 Uhr: Nations Team Event (im Anschluss Siegerpräsentation)
  • 18.30 Uhr: Medaillenzeremonie Team Event

Donnerstag, 16.02.2017

  • 09.30 Uhr: Riesenslalom Herren, Quali 1. Lauf
  • 09.45 Uhr: Riesenslalom Damen, 1. Lauf
  • 13.00 Uhr: Riesenslalom Herren, Quali 2. Lauf
  • 13.00 Uhr: Riesenslalom Damen, 2. Lauf (im Anschluss Siegerpräsentation)
  • 18.00 Uhr: Siegerpräsentation Qualifikationsrennen Riesenslalom Herren
  • 18.30 Uhr: Medaillenzeremonie Riesenslalom Damen

Freitag, 17.02.2017

  • 09.30 Uhr: Slalom Damen, Quali 1. Lauf
  • 09.45 Uhr: Riesenslalom Herren, 1. Lauf
  • 13.00 Uhr: Slalom Damen, Quali 2. Lauf
  • 13.00 Uhr: Riesenslalom Herren, 2. Lauf (im Anschluss Siegerpräsentation)
  • 18.00 Uhr: Siegerpräsentation Qualifikationsrennen Slalom Damen
  • 18.30 Uhr: Medaillenzeremonie Riesenslalom Herren
  • 19.00 Uhr: Startnummernauslosung Slalom Damen

Samstag, 18.02.2017

  • 09.30 Uhr: Slalom Herren, Quali 1. Lauf
  • 09.45 Uhr: Slalom Damen, 1. Lauf
  • 13.00 Uhr: Slalom Herren, Quali 2. Lauf
  • 13.00 Uhr: Slalom Damen, 2. Lauf (im Anschluss Siegerpräsentation)
  • 18.00 Uhr: Siegerpräsentation Qualifikationsrennen Slalom Herren
  • 18.30 Uhr: Medaillenzeremonie Slalom Damen
  • 19.00 Uhr: Startnummernauslosung Slalom Herren

Sonntag, 19.02.2017

  • 09.45 Uhr: Slalom Herren, 1. Lauf
  • 13.00 Uhr: Slalom Herren, 2. Lauf
  • 14.00 Uhr: Medaillenzeremonie Slalom Herren
Plakat zur Ski WM in St. Moritz 2017

Ticketinfos St. Moritz 2017

  • Tageskarte Stehplatz Tribüne
  • Erwachsene 75 CHF (Am Wochenende: 95 CHF)
  • Jugendliche (6-16 Jahre): 40 CHF (Am Wochenende: 55 CHF)
  • Tageskarte Stehplatz Zielgelände
  • Erwachsene 40 CHF (Am Wochenende: 55 CHF)
  • Jugendliche (6-16 Jahre): 25 CHF (Am Wochenende: 30 CHF)
  • WM Pass, 2 Wochen
  • Erwachsene 730 CHF (Stehplatz Tribüne), 400 CHF (Stehplatz Zielgelände)
  • Jugendliche 400 CHF (Stehplatz Tribüne), 235 CHF (Stephlatz Zielgelände)

Weitere Ticketinfos!

Maskottchen der Ski WM St. Moritz 2017

Ergebnisse Ski WM St. Moritz 2017

Damen Super G

  1. Nicole Schmidhofer / AUT
  2. Tina Weirather / LIE
  3. Lara Gut / SUI

Damen Alpine Kombination

  1. Wendy Holdener / SUI
  2. Michelle Gisin / SUI
  3. Michaela Kirchgasser / AUT

Damen Abfahrt

  1. Ilka Stuhec / SVN
  2. Stephanie Venier / AUT
  3. Lindsey Vonn / USA

Damen Riesenslalom

  1. Tessa Worley / FRA
  2. Mikaela Shiffrin / USA
  3. Sofia Goggia / ITA

Damen Slalom

  1. Mikaela Shiffrin / USA
  2. Wendy Holdener / SUI
  3. Frida Hansdotter / SWE

Ergebnisse Ski WM St. Moritz 2017

Herren Super G

  1. Erik Guay / CAN
  2. Kjetil Jansrud / NOR
  3. Manuel Osborne-Paradis / CAN

Herren Abfahrt

  1. Beat Feuz / SUI
  2. Erik Guay / CAN
  3. Max Franz / AUT

Herren Alpine Kombination

  1. Luca Aerni / SUI
  2. Marcel Hirscher / AUT
  3. Mauro Caviezel / SUI

Herren Riesenslalom

  1. Marcel Hirscher / AUT
  2. Roland Leitinger / AUT
  3. Leif Haugen / NOR

Herren Slalom

  1. Marcel Hirscher / AUT
  2. Manuel Feller / AUT
  3. Felix Neureuther / DEU

Ergebnisse Ski WM St. Moritz 2017

Nations Team Event

  1. Frankreich / FRA
  2. Slowakei / SVK
  3. Schweden / SWE

Die Rennen im TV

  • Dienstag, 7. Februar 2017
  • ZDF: 11.45 bis 13.30 Uhr
  • Eurosport: 11.45 bis 13.30 Uhr
  • Mittwoch, 8. Februar 2017
  • ZDF: 11.45 bis 13.30 Uhr
  • Eurosport:11.45 bis 13.30 Uhr
  • Freitag, 9. Februar 2017
  • ZDF: 09.45 bis 11.15 Uhr und 12.45 bis 14.00 Uhr
  • Eurosport: 9.45 bis 11.30 und 12.45 und 14.00 Uhr
  • Samstag, 11. Februar 2017
  • ZDF: 11.47 bis 13.00 Uhr
  • Eurosport: 11.45 bis 13.30 Uhr
  • Sonntag, 12. Februar 2017
  • ZDF: 12.30 bis 13.25 Uhr
  • Eurosport: 11.45 bis 13.30 Uhr
  • Montag, 13. Februar 2017
  • ZDF: 9.50 bis 11.15 Uhr und 12.50 bis 14.00 Uhr
  • Eurosport: 9.30 bis 11.30 Uhr und 12.45 bis 14.00 Uhr
  • Dienstag, 14. Februar 2017
  • ARD: 12.05 bis 14.00 Uhr
  • Eurosport: 11.45 bis 13.30 Uhr
  • Donnerstag, 16. Februar 2017
  • ARD: 9.30 bis 10.45 Uhr und 12.50 bis 14.15 Uhr
  • Eurosport: 9.30 bis 10.45 Uhr und 12.45 bis 14.15 Uhr
  • Freitag, 17. Februar 2017
  • ARD: 9.35 bis 11.15 Uhr und 13.00 bis 14.10 Uhr
  • Eurosport: 9.15 bis 10.45 Uhr und 12.45 bis 14.15 Uhr
  • Samstag, 18. Februar 2017
  • ARD: 9.35 bis 10.30 Uhr und 13.00 bis 14.05 Uhr
  • Eurosport: 9.15 bis 10.45 Uhr und 12.30 bis 14.00 Uhr
  • Sonntag, 19. Februar 2017
  • ARD: 9.30 bis 10.30 und 12.55 bis 14.10 Uhr
  • Eurosport: 9.30 bis 10.45 Uhr und 12.45 bis 14.00 Uhr

Copyright Bilder:

  • © Nicola Pitaro / Ski WM St. Moritz
  • © Agence Zoom / Ski WM St. Moritz 2017