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Panorama-Bild Skifahrer

Ort: Gomagoi, Südtirol

liegt auf 1273 m

  • Betten: 110
  • Einwohner: 95
  • Restaurant: 2

Gomagoi als Zentrum der Skigebiete

Ein kleines Dorf im Ortlergebiet

Gomagoi, ein kleines Dorf mit ca. 95 Einwohnern, liegt auf 1.275 m Seehöhe, südlich des Alpenhauptkammes und ist Ausgangspunkt zahlreicher Aktivitäten. Der Ort bietet selbstverständlich viele Möglichkeiten für ausgedehnte Winterwanderungen. Man kann das Wildgehege besichtigen, oder einfach nur die frische Bergluft genießen. Im Winter gelangen man schnell und einfach in die bekannten Skigebiete in Trafoi und Sulden,und aufs Stilfserjoch wo man auch im Sommer skifahren kann.

Wintersport

Das Ortlergebiet mit den Dörfern Sulden, Trafoi, Stilfserjoch, Gomagoi und Stilfs erstreckt sich von 1.300 bis 3.400 m Meereshöhe.

14 Dreitausender sind um "König Ortler" gruppiert, und mitten drin findet sich ein Wintersportgebiet der Superlative. Schnee bis weit in das Frühjahr hinein, modernste Infrastrukturen und Wintervergnügen vor einem unvergleichlichen Bergpanorama. Mit Auswahl für jedermann: Sulden ist Ski total, mit Après Ski und sprühender Lebensfreude, Trafoi ist familiär und überschaubar, ein echter Geheimtipp für Kenner, Gomagoi und das bezaubernde Haufendorf Stilfs sind die Refugien, in die sich Karussell-Müde abends mit Vorliebe zurückziehen und nicht zu vergessen das Stilfserjoch, wo man auch im Sommer skifahren kann.

Die Festung von Gomagoi

Die Festung gilt gewissermaßen als das Wahrzeichen von Gomago und ist quasi unübersehbar, denn die Autofahrer müssen, von oder in Richtung Stilfserjoch-Trafoi fahrend , zwischen den beiden Festungsteilen hindurch. Die Festung in Gomagoi wurde 1860 errichtet, um als Straßensperre zu fungieren. Während des ersten Weltkrieges diente sie zur Sperre des Einfallraumes über das Stilfserjoch.

Der Steinbruch

Zumpanell, ein verlassener Steinbruch, befindet sich oberhalb der Baumgrenze nahe am Ortler, unweit von Gomagoi auf 2.300m. Abgebaut wurde das Gestein Magnesit, das teils in Hochöfen aufbereitet und zu Zement und diversen Baumaterialien weiterverarbeitet wurde. 1968 wurde der zu diesem Zeitpunkt unrentable Abbau eingestellt.

Wissenswertes

Das nächste Krankenhaus "Schlanders" ist 34,0 km entfernt.

Der nächste Bahnhof "Meran (I), Landeck (A)" ist 60,0 km entfernt.