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Panorama-Bild Skifahrer

Ort: Squaw Valley, Kalifornien

liegt auf 1890 m

Ein kleiner Ort wird weltbekannt

Zum Zeitpunkt der Vergabe der Olympischen Spiele (1955) war das 1.900 m hoch gelegene Gebiet um den Lake Tahoe für den Wintersport überhaupt noch nicht erschlossen. Zum Zeitpunkt der Bewerbung hatte der Ort lediglich einen Einwohner – den Unternehmer Alexander Cushing. Dieser wollte mit Hilfe der Olympischen Spiele den Wintersport im Ort fest etablieren.

Dank eines ehrgeizigen Organisationskomitees, finanzieller Unterstützung durch die US-Bundesstaaten Kalifornien und Nevada sowie durch Regierungszuschüsse gelang es innerhalb von vier Jahren, Squaw Valley mit Sportstätten und Unterkünften sowie einer entsprechenden Infrastruktur für die über zwei Millionen Besucher auszustatten.

Squaw Valley heute

Seit damals hat sich einiges im Ort getan. Zahlreiche Hotels, Motels und Ferienwohnungen unterschiedlicher Kategorien haben sich im Ort niedergelassen.

Die Anzahl der Restaurants ist ebenfalls gestiegen und sie bieten ein tolles gastronomisches Angebot vom kleinen Snack, über ein Take Away, bis hin zu einem gemütlichen Abendessen am Kamin.

Das Nachtleben beschränkt sich vornehmlich auf Abendspaziergänge und gemütliche Abende in Bars und Pubs.

Aktivitäten in der Umgebung

Durch die Nähe zum Lake Tahoe, sollte man dem See unbedingt einen Besuch abstatten. Dabei können Sie die schönsten Panoramen beobachten. Ein besonderes Highlight, das man sich unbedingt anschauen sollte, ist ein Abstecher bei der weltberühmten Ponderosa Ranch. Neben dem Ranchhaus, das in der Wirklichkeit viel kleiner ist als es im Film wirkt, kann ein kleines Museum und eine Sammlung von Automobilen, Kutschen und Farm-Equipment aus längst vergangenen Zeiten besichtigt werden.

Die Ranch befindet sich östlich von Tahoe City, am südlichen Ortsausgang von Incline Village.