Navigation überspringen (direkt zum Inhalt)

Irrsinnig viel Qualität: Die Qualitätsoffensive in der SkiWelt Hopfgarten-Itter geht weiter

Ins Skigebiet wird investiert

Im Jahr 1986 wurde die Salvistabahn in Itter erbaut – die ersten beiden Jahre als Sessellift, 1989 wurde schließlich eine 4er-Gondelbahn zur Kraftalm errichtet. Im Winter 2019/20 wird diese Bahn die letzte Saison in Betrieb sein und rechtzeitig 2020/21 wird man mit einer topmodernen 10er Gondelbahn die Kleine Salve erschließen. Die Talstation der neuen Seilbahn befindet sich an derselben Stelle wie die alte Station, die Trassenführung zur Kraftalm wird ebenso dieselbe sein. An der Kraftalm wird eine Mittelstation mit Zu- und Ausstieg errichtet, die neue Bahn wird gesamt um 650 m länger sein.

Im Talstationsgebäude wird die komplette Infrastruktur mit Sportgeschäft, Skiverleih und Skidepot komplett erneuert. Die neue Gondelbahn Salvista wird rechtzeitig zum Beginn der Wintersaison 2020/21 den Betrieb aufnehmen.

Entwurf der neuen Salvistabahn in Itter
Entwurf der neuen Salvistabahn in Itter © Bergbahnen Hohe Salve Hopfgarten-Itter-Kelchsau

Die Attraktivität der neuen Bahn wird durch die Verlängerung des Liftes, der Schaffung von neuen Pisten und auch durch den zukünftig durchgehenden Sommerbetrieb enorm gesteigert werden.

Die Fakten zur neuen 10-MGD-Salvistabahn-Itter:

  • Bahn Typ: 10er Gondelbahn mit ferrariroten Panoramagondeln
  • Geschwindigkeit: 6 m/sec
  • Förderleistung: 2100 Pers./h
  • Länge der Bahn: 2843 m
  • Fahrzeit: 10 min
  • Besonderheit: Zu- und Ausstiegsstelle an der Kraftalm
  • Hersteller: Fa. Doppelmayr
  • Architekt/Planung: Seilbahnbüro Gröbner
  • Baubeginn: August 2019
  • Fertigstellung: Beginn der Wintersaison 2020/21

Auf der Kleinen Salve – etwas unterhalb der Bergstation der neuen Salvistabahn – wird ein neuer Speichersee gebaut

Mit einem Fassungsvermögen von 50.000 m³ wird der neue See maßgeblich zur Schlagkräftigkeit der Beschneiungsanlage Hopfgarten-Itter beitragen. Die gesamte Umsetzung erfolgt nach den neuesten ökologischen Maßstäben und wurde im Vorfeld mit Fachleuten ausgearbeitet und geplant.

Am Fuße des Speicherteiches entsteht nach dem modernsten Stand der Technik ein Technikzentrum für die Wartung und Garagierung der Pistengeräte und die Beschneiungsanlage.

Nach Oben