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Das jährliche Audi FIS Weltcup-Rennen in Madonna di Campiglio

2017 bereits seit 60 Jahren in Madonna di Campiglio

Schon seit 60 Jahren wird in dem mondänen Skiort Madonna di Campiglio das 3Tre Rennen der Herren (und dreimal auch der Damen) ausgetragen. Der traditionsreiche Slalom in Madonna di Campiglio auf der Piste Canalone Miramonti gilt als einer der schwierigsten und schönsten im gesamten alpinen Skiweltcup. Hier kämpften sich schon legendäre Skifahrer wie der Italiener Alberto Tomba und der Österreicher Benjamin Raich die Piste hinunter.

Audi FIS Weltcup-Rennen
Audi Skipic © Schneemenschen GmbH

Was bedeutet eigentlich 3Tre?

Anfang der 1950er Jahre wurden die Weltcuprennen im Trentino in drei Skigebieten ausgetragen – deswegen auch 3 Tre. Erst Ende der 1950ger Jahre, im Jahr 1957, kam das Weltcuprennen das erste Mal nach Madonna di Campiglio. Bis Mitte der 1980er wurden alle Disziplinen des Weltcups gefahren: Abfahrt, Riesenslalom, der Super-G sowie eine Kombinationswertung um den Gesamtsieg. Seit 30 Jahren wird in dem Skiort nur noch der Slalom ausgetragen, der aber seit jeher für Furore sorgt. Immer im Dezember vor Weihnachten dürfen sich Ski-Fans auf den Slalom Weltcup in Madonna di Campiglio freuen.

Alex auf der 3 tre Worldcup Strecke
Alex auf der 3 tre Strecke © Schneemenschen GmbH

Die Weltcup-Pisten in Madonna di Campiglio

Allen voran kennt die „Weltöffentlichkeit“ die Canalone Miramonti: Diese Piste lässt schon seit Jahrzehnten das Slalom-Herz höherschlagen. Hier hatte Alberto Tomba 1985 seinen ersten Weltcup-Auftritt, insgesamt vier Mal sollte der italienische Skistar der Herzen hier bis zum Ende seiner Karriere gewinnen. Heute wird die Piste mit Flutlicht ausgeleuchtet, so kann man auch als Normalo nachts ein wenig Sportglamour tanken.

3Tre Worldcup Strecke
3Tre Worldcup Strecke © Schneemenschen GmbH

Ein anderes Kaliber: Die Spinale Direttissima mit der Schumacher Streif am Ende des Hangs. Wie man sich schon denken kann, zeichnet sich diese Piste durch eine extreme Steigung aus. 70% Hangneigung machen diese Piste zu einer der steilsten Weltcup-Pisten im Alpenraum. Das letzte Stück der Piste wurde nach Michael Schumacher benannt – wohl wegen des immensen Tempos der alpinen Skiläufer auf dieser Piste.

“Funfact“: Auf der Canalone Miramonti Piste passierte es bei einem Weltcuprennen vor wenigen Jahren übrigens auch, dass dem Österreichischen Skifahrer Marcel Hirscher fast eine Kameradrohne zum Verhängnis wurde, die ihm vor den Ski auf die Piste krachte. Die Bilder gingen damals um die Welt.


Challenge in Madonna di Campglio - © Schneemenschen GmbH

Schneehoehen.de x-challenge, direkt am Geschehen, direkt in der Destination.

Das x-challenge Team war unterwegs im schönen Trentino. Mehr Berichte, Videos, Bilder, Infos zu Challenges, Wetteinsätzen und zu den Teams findet ihr hier:

x-spot Madonna di Campiglio

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