Warum Skiurlaub im Januar und Februar so beliebt ist
Besonders Januar und Februar stehen in den Alpen traditionell für perfekte Bedingungen auf den Pisten: stabile Kälte, beste Schneeverhältnisse und eine Atmosphäre, die man nur im Hochwinter findet. Die Vorteile der Hochsaison lassen sich in drei Punkten zusammenfassen:
1. Klirrende Temperaturen – optimale Voraussetzungen
Im tiefen Winter sorgen stabile Frostperioden dafür, dass sich der Schnee hervorragend hält. Von frühmorgendlicher Griffigkeit bis zu dauerhaft präparierten Pistenpunkten profitiert insbesondere der Tagesverlauf – selbst viel befahrene Abfahrten bleiben länger ruhig und stabil.
2. Perfekte Bedingungen auf den Pisten
Dank der kontinuierlichen Kälte präsentieren sich die Pisten häufig im besten Zustand der Saison: Das bedeutet hervorragende Schneedecke, lange Haltbarkeit der Pistenqualität, zuverlässiger Kunstschnee-Einsatz bei Bedarf und ideale Startbedingungen für Skifahrer und Snowboarder aller Niveaus.
3. Tiefwinterliche Landschaften
Der Januar und Februar sind die Monate, in denen die Winterlandschaft ihren markantesten Charakter zeigt: gefrorene Bäume, schneebedeckte Gipfel, klare Luft und weite weiße Flächen. Dieser Zeitraum ist vielen Gästen besonders lieb, da er das authentischste Wintergefühl vermittelt.