Offizieller Start des RESPECT-Programms der Groupe Rossignol

Das neue RESPECT-Programm vereint alle Verpflichtungen und Initiativen der Groupe Rossignol in Bezug auf die soziale und ökologische Verantwortung. Hierzu zählen vor allem die Ziele den CO2-Fußabdruck bis 2030 um 30 Prozent zu senken und die Abfälle bis 2025 um 40 Prozent zu reduzieren.

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Respect-Programm der Rossignol-Gruppe © Rossignol

Die Berge, seit jeher die Spielwiese der Groupe Rossignol, sind heute mehr denn je dem Klimawandel ausgesetzt. Auf Grund ihrer Rolle als überaus wichtiger Akteur im Bereich Winter- und Outdoor-Sport (Rossignol ist die weltweit führende Skimarke) fällt der Gruppe eine besondere Verantwortung in Bezug auf den Umweltschutz zu. Die Groupe Rossignol ist sich dieser Verantwortung bewusst und nimmt eine Vorbildfunktion ein, wenn es darum geht der Natur Respekt zu zollen.


Ziel des neuen RESPECT-Programms ist es, einen Beitrag zur Bekämpfung der globalen Erwärmung zu leisten, indem der CO2-Fußabdruck der gesamten Gruppe bis 2030 um 30 Prozent reduziert wird. Bis zum Jahr 2050 soll die Groupe Rossignol klimaneutral agieren. Zusätzlich wird eine Reduzierung der Abfälle um 40 Prozent bis zum Jahr 2025 angestrebt. Darüber hinaus engagiert sich der Konzern für soziale und gesellschaftliche Belange. Diese ehrgeizigen Ziele fungieren als strategischer Motor mit dem Ziel den Wintersport zunehmend umweltschonender zu gestalten.


"Mit RESPECT, unserem Programm für den ökologischen Fortschritt, stellen wir uns unserer sozialen und ökologischen Verantwortung. Wir verpflichten uns damit zu einem Prozess, der mit den europäischen Zielen zur Reduzierung der Kohlenstoffemissionen im Einklang steht", erklärt Bruno CERCLEY, Präsident und CEO der Groupe Rossignol.


In Übereinstimmung mit den Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen, dem sich die Groupe Rossignol 2015 verschrieben hat wurden vier Schlüsselthemen definiert, die die Aktionspläne aller Marken sowie die verschiedenen Standorte umfassen.

Das RESPECT-Programm – soziales und ökologisches Engagement

Im Mittelpunkt der Bestrebungen steht die Entwicklung umweltfreundlicher Produkte. Möglich wird dies unter anderem durch die Verwendung von Naturmaterialien sowie FSC- und PEFC-zertifiziertem Holz. Zum Einsatz kommen diese Materialien zum Beispiel in der neuen Freeride-Linie von Rossignol, die in der Saison 2020/2021 auf den Markt kommt. So sind künftig ein Großteil der Produkte nach ökologischen Gesichtspunkten konzipiert und an ISO 14001-zertifizierten Standorten hergestellt. Wegweisende Investitionen ermöglichen zudem eine drastische Reduzierung der Abfallproduktion. Der Lebenszyklus führender Produkte wurde bereits eingehend analysiert, um die für das Ökodesign erforderlichen Innovationen besser beurteilen zu können.


"Im Vorfeld der Produktion ergreifen wir bestimmte Maßnahmen mit dem Ziel klimaneutrale Materialien zu bekommen. Im Produktdesign antizipieren wir das Ende der Lebensdauer (Ökodesign) und im Anschluss daran setzen wir auf die Errichtung effizienter Recyclinganlagen. Wir mobilisieren alle unsere Mitarbeiter, um ideale Verhaltensweisen an den Tag zu legen – sowohl individuell wie auch kollektiv. Und wir setzen durchdachte Indikatoren und Messinstrumente ein, die unser Handeln überwachen", fügt Bruno Cercley hinzu.


Darüber hinaus setzt die Groupe Rossignol gemeinsam mit der Non-Profit-Organisation Reforest Action ein großes Projekt um mit dem Ziel im Jahr 2020 25.000 Bäume in Tansania zu pflanzen. Mit dieser Umweltaktion leistet der Konzern einen weiteren wichtigen Beitrag zur Verminderung der Auswirkungen des Klimawandels.


Die Groupe Rossignol, die sich der Bedeutung und der Schlagkraft kollektiver Initiativen bewusst ist, tritt zudem dem "Fashion Pact" bei, der im Anschluss an den G7-Gipfel 2019 in Frankreich geschlossen wurde. Diese globale Koalition verschiedener Mode- und Textilunternehmen, Zulieferern und Händlern hat sich den wichtigsten Umweltzielen verschrieben: Begrenzung der globalen Erwärmung, Wiederherstellung der Artenvielfalt und Schutz der Ozeane. In ähnlicher Weise kündigte die Groupe Rossignol kürzlich die Unterzeichnung der „Fashion Industry Charter for Climate Action“ der Vereinten Nationen an. Diese beiden Unterschriften zeigen das Engagement des Unternehmens und stärken die Vertrauensbeziehungen und die Zusammenarbeit mit seinen Partnern und Lieferanten nachhaltig.


Für die Groupe Rossignol ist der Respekt vor den Bergen essentiell. Der Konzern baut daher seine Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen, die gegen die globale Erwärmung und ihre Auswirkungen kämpfen und sich sowohl im Winter als auch im Sommer für den Respekt vor den Bergen einsetzen, kontinuierlich aus. So ist die Groupe Rossignol beispielsweise einer der Unterstützer der gemeinnützigen Umweltorganisation "Protect Our Winters".


Dieses Engagement erstreckt sich auch auf die Sensibilisierung der Jugend. In Zusammenarbeit mit dem nationalen französischen Skilehrerverband (Syndicat National des Moniteurs de Ski) wird die Groupe Rossignol im Rahmen der Veranstaltung "Coq d'Or" in Ménuires im März 2020 eine Fahrt für Jugendliche aus verschiedenen Skiclubs organisieren. Außerdem sind verschiedene Kampagnen geplant, die darauf abzielen, junge Skifahrer für den Schutz der Berge zu sensibilisieren. Darüber hinaus werden im Frühjahr in bestimmten Skigebieten in der Nähe der Standorte der Groupe Rossignol Aufräumaktionen in den Bergen organisiert, an denen auch die Mitarbeiter des Konzerns teilnehmen.


Ein ebenfalls überaus wichtiger Punkt des neuen RESPECT-Programms ist das soziale Engagement der Groupe Rossignol für den Respekt der Gemeinschaft. Dank der Umsetzung von Best Practices in den Bereichen Sicherheit, Ethik, Management und soziale Leistung setzt sich der Konzern nachhaltig für das Wohlbefinden aller Mitarbeiter am Arbeitsplatz ein.


Bruno Cercley ist sich sicher, dass "das neue RESPECT-Programm ein Weg ist, der über das reine Bewusstsein für den Klimawandel hinausgeht. Die Verantwortung liegt bei uns. Wir sind es, die handeln müssen".

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