Marmolada - Arabba
Italien (Venetien)
Das Skigebiet Marmolada - Arabba im Überblick
Pistenkilometer
Verteilung
Höhenausdehnung
25.0 km
Bergstation
3265 m
40.0 km
Mittelstation
k.A.
9.0 km
Talstation
1446 m
Gesamt:
74.0 km
Beförderungsanlagen
Schlepplifte:
15
Sessellifte:
14
Gondeln:
8
Sonstige Anlagen:
0
Beförderungskapazität:
4325 Personen pro Stunde
Skifahren in Arabba-Marmolada - das bedeutet 74 Pistenkilometer inklusive der Marmoladabfahrt, 62 moderne Aufstiegsanlagen und eine optimale Verbindung mit anderen Dolomiti-Superski-Gebieten.
Von Kennern besonders geschätzt ist das Skigebiet um die “Porta Vescovo”, dem fast 2.500 Meter hohen Hausberg von Arabba.
Von Arabba aus ist der größte dolomitische Gletscher, die Marmolada (3342m), auch die Königin der Dolomiten genannt, erreichbar. Dieser Gletscher ist seit kurzem auch im Superski Dolomiti miteinbezogen.
Der Pistenfläche der Marmolada-Abfahrt ist 12km lang und präsentiert ein großartiges Landschaftserlebnis.
Der Paroido Pass ist idealer Ausgangspunkt für die legendäre Sella Ronda, eine Tagestour, die keine besonderen Schwierigkeiten aufweist und die für einen Skiläufer mit durchschnittlichem Können geeignet ist. Besonders beachten hingegen sollte man die Rückkehr, der Betrieb der Aufstiegsanlagen frühzeitig beendet wird. Bei der Runde bestehen unzählige Möglichkeiten, zu weiteren Pisten in allen Schwierigkeitslagen aufzusteigen.
Für Anfänger gilt der Mont Cherz als ideales Gebiet, denn dort gibt nur leichte Pisten.
Könner zieht es eher zu den Hängen des Porta Vescovo. An der Marmolada sind alle Pisten mittelschwer. Für Freerider finden sich in Arabba schöne Tiefschneegebiete: Val de la Mesola, Pordoischarte, Val Lasties, Mittagstal.
Langläufer weichen am besten in die Nachbarorte aus, denn die Loipe am Passo Campolongo ist inzwischen geschlossen.
Familienfreundlich sind die sonnenseitigen Hänge von Arraba sowie hinauf zum Paroido Pass.
Kinder bis acht Jahre fahren gratis und wollen die Eltern mal ohne den Nachwuchs auf die Piste, gibt es in Arabba einen Gästekindergarten, der unter der Woche Nachwuchs ab 2 Jahren betreut.
Hier steht Skifahren im Mittelpunkt, Après-Ski hält sich in Grenzen. Nutzt man den Tag über dieses grandiose Skiangebot, hat man dazu auch wenig Zeit.
Helle Begeisterung lösen die in unmittelbarer Nähe der Pisten liegenden Hotels aller Preisklassen aus. Sie ermöglichen einen bequemen und raschen Einstieg in das tägliche Skivergnügen.
In dieser Gegend tobte im 1. Weltkrieg ein erbitterter Kampf. Österreichisch-Ungarische, deutsche und italienische Soldaten bauten ihre Stellungen und Stollen auf und trotzten der Kälte. Daran erinnert ein Museum an der Seilbahnstation Serauta.
Es wurde eine Skirundfahrt rund um den „Blutberg“ (Coli di Lana) geschaffen, die mit Skiern, Bussen und Seilbahnen bewältigt werden kann. (Pistenlänge ca. 41km, Gesamtlänge der Runde ca. 100 Kilometer)
Im Herzen der Dolomiten ist Marmolada-Arabba eine der Berglandschaften die, trotz Entwicklung der Touristik, sein natürliches Ansehen nicht verloren hat.
Von Kennern besonders geschätzt ist das Skigebiet um die “Porta Vescovo”, dem fast 2.500 Meter hohen Hausberg von Arabba.
Von Arabba aus ist der größte dolomitische Gletscher, die Marmolada (3342m), auch die Königin der Dolomiten genannt, erreichbar. Dieser Gletscher ist seit kurzem auch im Superski Dolomiti miteinbezogen.
Der Pistenfläche der Marmolada-Abfahrt ist 12km lang und präsentiert ein großartiges Landschaftserlebnis.
Der Paroido Pass ist idealer Ausgangspunkt für die legendäre Sella Ronda, eine Tagestour, die keine besonderen Schwierigkeiten aufweist und die für einen Skiläufer mit durchschnittlichem Können geeignet ist. Besonders beachten hingegen sollte man die Rückkehr, der Betrieb der Aufstiegsanlagen frühzeitig beendet wird. Bei der Runde bestehen unzählige Möglichkeiten, zu weiteren Pisten in allen Schwierigkeitslagen aufzusteigen.
Für Anfänger gilt der Mont Cherz als ideales Gebiet, denn dort gibt nur leichte Pisten.
Könner zieht es eher zu den Hängen des Porta Vescovo. An der Marmolada sind alle Pisten mittelschwer. Für Freerider finden sich in Arabba schöne Tiefschneegebiete: Val de la Mesola, Pordoischarte, Val Lasties, Mittagstal.
Langläufer weichen am besten in die Nachbarorte aus, denn die Loipe am Passo Campolongo ist inzwischen geschlossen.
Familienfreundlich sind die sonnenseitigen Hänge von Arraba sowie hinauf zum Paroido Pass.
Kinder bis acht Jahre fahren gratis und wollen die Eltern mal ohne den Nachwuchs auf die Piste, gibt es in Arabba einen Gästekindergarten, der unter der Woche Nachwuchs ab 2 Jahren betreut.
Hier steht Skifahren im Mittelpunkt, Après-Ski hält sich in Grenzen. Nutzt man den Tag über dieses grandiose Skiangebot, hat man dazu auch wenig Zeit.
Helle Begeisterung lösen die in unmittelbarer Nähe der Pisten liegenden Hotels aller Preisklassen aus. Sie ermöglichen einen bequemen und raschen Einstieg in das tägliche Skivergnügen.
In dieser Gegend tobte im 1. Weltkrieg ein erbitterter Kampf. Österreichisch-Ungarische, deutsche und italienische Soldaten bauten ihre Stellungen und Stollen auf und trotzten der Kälte. Daran erinnert ein Museum an der Seilbahnstation Serauta.
Es wurde eine Skirundfahrt rund um den „Blutberg“ (Coli di Lana) geschaffen, die mit Skiern, Bussen und Seilbahnen bewältigt werden kann. (Pistenlänge ca. 41km, Gesamtlänge der Runde ca. 100 Kilometer)
Im Herzen der Dolomiten ist Marmolada-Arabba eine der Berglandschaften die, trotz Entwicklung der Touristik, sein natürliches Ansehen nicht verloren hat.

