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Skigebiet Gastein

Das Rundum-Wohlfühl-Skigebiet

Bei unserem Besuch in Gastein haben wir Dorfgastein, Bad Hofgastein und Bad Gastein sowie Sportgastein getestet.

Personen auf der Hängebrücke in Sportgastein
Hängebrücke in Sportgastein © Schneemenschen GmbH

Wir stellen schnell fest, dass Gastein nicht nur Wert aufs Skifahren legt, sondern auch auf alles andere, was zu einem guten Urlaub dazu gehört. Das gesamte Tal versprüht einen gewissen Charme. Man erfährt sogar den Namen des Liftwarts, der sich an diesem Tag um einen kümmert. Hier fühlt man sich einfach wohl. Für jede Art von Skifahrer und Snowboarder wird etwas geboten und auch für Personen, die wenig oder gar nicht Skifahren wollen, gibt es hier genug Alternativen. Ob eine Pferdeschlittenfahrt, eine Schneeschuhwanderung oder ein Besuch in der Therme: Es gibt vieles, was genauso begeistert wie die Pisten und für das leibliche Wohl ist stets bestens gesorgt.

Die Skigebiete

Das Skigebiet Dorfgastein ist mit Großarl verbunden und geht bis auf 2.027 Meter. Die Pisten sind für Familien sowie Carving-Freunde gut geeignet, denn sie sind breit und gut präpariert. Mittags lässt man es sich auf einer der vielen urigen Hütten gutgehen, um danach gut gestärkt das Skigebiet für den Rest des Tages weiter zu erkunden.

Die Gebiete Bad Hofgastein und Bad Gastein bilden gemeinsam das größte zusammenhängende Skigebiet im Gasteinertal: das Skigebiet Schlossalm-Angertal-Stubnerkogel. Hier haben wir breite und abwechslungsreiche Pisten mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden gefunden. Zusätzlich konnte man im Funpark ein paar Tricks üben. Der Übungshang ist perfekt für Anfänger und Kinder, die ihre ersten Schwünge in den Schnee setzen. Von der Hohen Scharte aus führt die längste Abfahrt der Ostalpen direkt ins Tal. Die Hohe Scharte Nord ist 10,4 km lang und überwindet dabei 1.440 Höhenmeter. Und wem das alles noch nicht genug Nervenkitzel bringt, der sollte die 140 m lange und 28 m hohe Hängebrücke an der Bergstation der Stubnerkogelbahn überqueren.

Glas-Aluminium-Kugel in Sportgastein
Glas-Aluminium-Kugel © Schneemenschen GmbH

Unser letzter Tag im Skigebiet Sportgastein hat bereits super angefangen - wir durften ein einzigartiges Frühstück genießen. Das Gipfelfrühstück fand in der Glas-Aluminium-Kuppel des Designers Gerhard Garstenbauer am Gipfelkreuz des Kreuzkogels auf 2.700 Meter statt. Von hier aus hat man eine gigantische Aussicht auf die umliegenden Berge. Danach haben wir mit unserem Guide das Gebiet erkundet. Für reine Pistenfahrer stehen hier zwei Lifte mit mehreren anspruchsvolleren Pisten sowie eine Anfängerpiste zur Verfügung. Für Freerider und Tourengeher ist dieses Gebiet ein kleines Paradies. Unser Guide lotste uns direkt zu unbefahrenen Hängen, die recht einfach zu erreichen sind. Unten angekommen konnten wir mit dem kostenlosen Skibus wieder zurückfahren. Ausgestattet mit einer Freeride Info Base, die uns über die aktuelle Lawinensituation informiert, und mit einem LVS-Checker, ist dieses Skigebiet ein Muss für alle Freerider oder Tourengeher.

Fazit

Gastein wirbt mit dem Slogan "Genuss-Skilauf Gastein" und das trifft voll und ganz zu. Das Gesamtkonzept stimmt einfach: Man kann hier nicht nur hervorragend Skifahren, sondern es sich im Allgemeinen einfach mal so richtig gut gehen lassen. Gastein bietet für jeden Geschmack etwas an.


© Schneemenschen GmbH
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