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Kommentare Nebelhorn - Oberstdorf

828 m – 2224 m

Saison vom k.A. bis k.A.

Bewertung Schneehoehen.de 3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne

Besucherkommentare Nebelhorn - Oberstdorf

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Das braucht man nicht im Skiurlaub: So etwas habe ich noch nicht erlebt! Es war am 6. Februar 2020 im Skiegebiet Nebelhorn. Ich bin auf der Mittelstation "Seealpe" versehentlich durch das Drehkreuz für "Talfahrt" gelaufen. Da ich aber noch Skifahren wollte, bin ich wieder zur Kabinenbahn zum "Höfatsblick". Plötzlich sprang ein Mann hinter mir her, der sich später als "Betriebsleiter" entpuppte. Er schnauzte mich an, dass ich nun die Talfahrt zu machen hätte, weil ich durch das Drehkreuz für die Talfahrt gelaufen sei. Das schien mir völlig absurd und unsinnig und ich weigerte mich. Schließlich hatte ich noch einen gültigen Skipass für drei Tage. Der Mann führte daraufhin einen regelrechten Veitstanz auf. Die anderen Touristen schauten sich die Szene irritiert an. Offensichtlich hatte hier ein Kontrollfreak die Kontrolle über sich selbst verloren. Aber es kam noch "besser", als ich mit der Bergbahn wieder auf der Station "Höfatsblick" ankam. Dort wurde ich von 3 Mitarbeitern des Liftbetreibers umzingelt und in eine Ecke gedrängt! Als ich weitergehen wollte, wurde einer von ihnen handgreiflich und stieß mich zurück! Ich knallte mit dem Rücken und Kopf gegen eine Wand! Zum Glück hatte ich meinen Skihelm an. Sie setzten mich dann fest und wollten mich zwingen mit der Kabinenbahn wieder zur Station "Seealpe" zurückzufahren. Ihr "Betriebsleiter" hätte dies angeordnet. Ich weigerte mich und verlangte freien Zugang zur Piste. Da sie mich weiter festhielten, verlangte ich, die Polizei zu rufen. Auch das geschah nicht. Wahrscheinlich war diesen Leuten also schon klar, dass man in Deutschland niemanden einfach so seiner Freiheit berauben darf, weil er durch das falsche Drehkreuz gelaufen ist. Als ich dann wieder versuchte weiterzugehen, wurde ich wieder von dem gleichen aggressiven Mitarbeiter zurückgestoßen und knallte gegen die Wand. Sie hielten mich dann noch eine Weile fest, bis ihnen wohl doch klar wurde, dass ihr Verhalten Freiheitsberaubung war. Am Ende ließen sie mich dann doch gehen. Der ganze Vorgang dauerte mindestens 10 Minuten. Ich habe so etwas noch nie erlebt! Einen Skigast mit gültigem Skiausweis wie einen Kriminellen zu behandeln, weil er durch das falsche Drehkreuz gelaufen ist! Das klingt wie aus einem Romanfragment von Franz Kafka? Meiner Meinung nach sollte jemand, der das Prinzip der Verhältnismäßigkeit so grob missachtet und eine harmlose Situation derart eskalieren lässt wie dieser Betriebsleiter, keine Verantwortungsposition in einer solchen technischen Anlage besetzen. Nicht auszudenken, was passiert, wenn einmal ein technischer Notfall eintritt und dieser Herr wieder die Nerven verliert..

Antwort von OK-Bergbahnen (12.02.2020, 12:29 Uhr) auf Robert Scheidler

Lieber Herr Scheidler, der direkte Austausch mit Ihnen und der Service für unsere Gästen ist uns ein großes Anliegen. Die von Ihnen beschriebene Situation haben wir intern geprüft und mit den betreffenden Mitarbeitern besprochen. Es ist uns daher wichtig, die Fakten zu nennen und offen anzusprechen: Sie wurden von unseren Mitarbeitern weder angefasst, noch wie geschildert ihrer Freiheit beraubt. Das weisen wir ganz entschieden zurück. Sicherlich haben beide Seiten in dieser Situation überreagiert. Die Wortwahl war sowohl von uns, als auch von Ihnen nicht angemessen. Die Kommunikation zwischen Ihnen und uns war somit emotional aufgeladen. Ein wesentlicher Aspekt, warum diese Situation emotional so aufgeladen war: Sie haben vor Ihrer Bergfahrt den klaren Anweisungen des Personals nicht Folge geleistet und sind trotz entgegengesetzter Aufforderung in die bereits voll besetzte Kabine eingestiegen. Das unsere Mitarbeiter den Gästen aus Sicherheitsgründen gegenüber weisungsbefugt sind, ist in unserer Beförderungsbedingungen klar geregelt. Dieses nicht zu Letzt, da Sicherheit für unsere Gäste unser oberstes Gebot ist und nicht zur Diskussion steht. Für uns selbst steht fest: Unsere Mitarbeiter hätten die Situation besser und überlegter abwickeln müssen. Unseren hohen Ansprüchen sind wir zu diesem Zeitpunkt nicht gerecht geworden. Das nehmen wir zum Anlass, um daran zu arbeiten und diese Situation eingehend in unserer kommenden Mitarbeiterschulung zu thematisieren. Wir versichern Ihnen, dass wir aus dieser Situation lernen. Sollten nun noch ein persönlicher Austausch Ihrerseits gewünscht sein, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Ihre OBERSTDORF KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN

Antwort von Robert Scheidler (13.02.2020, 10:37 Uhr) auf OK-Bergbahnen

Tut mir leid, aber dafür habe ich jetzt gar kein Verständnis mehr. Sie reihen hier eine falsche Tatsachenbehauptung an die andere: (1) "Sie wurden von unseren Mitarbeitern weder angefasst, noch wie geschildert ihrer Freiheit beraubt." Wenn ich von Ihrem Mitarbeiter nicht angefasst worden wäre, hätte ich ja einfach weitergehen können. Das konnte ich aber fast 10 Minuten lang nicht. Einer Ihrer Mitarbeiter (so eine kleiner Untersetzter) hat mich zwei mal zurückgeschupst. Das geht nun mal nicht ohne anfassen. (2) "Die Wortwahl war sowohl von uns, als auch von Ihnen nicht angemessen." Ich habe in keiner Weise unpassende oder beleidigende Worte verwendet. Ich habe lediglich verlangt, freien Durchgang zur Piste zu erhalten. Als mir dies mit Gewalt verwehrt wurde, habe ich gebeten, die Polizei zu rufen. Als mir dies ebenfalls verwehrt wurde, habe ich darauf hingewiesen, dass ich ein freier Mensch in einem freien Land bin und nicht ohne Grund festgehalten werden darf. Meine Wortwahl war also sachlich und in jeder Hinsicht angemessen. Bitte teilen Sie mir doch mit, worin genau meine "unangemessene" Wortwahl bestanden haben soll? (3) "Sie haben vor Ihrer Bergfahrt den klaren Anweisungen des Personals nicht Folge geleistet und sind trotz entgegengesetzter Aufforderung in die bereits voll besetzte Kabine eingestiegen." Auch das ist falsch. Die Kabine war alles andere als "voll besetzt". Dann hätte Ihr Fahrer in der Kabine mir nämlich mit Sicherheit keinen Zutritt erlaubt. Ihr Fahrer hatte aber offensichtlich gegen eine Mitfahrt von mir nichts einzuwänden, sonst hätte ich ja nicht mitfahren können. Die Kabine war nur mäßig besetzt. Ich bin schon häufiger mit dieser Bahn gefahren, als es sehr viel voller war. Dass Sie nun zu falschen Tatsachenbehauptungen Zuflucht nehmen, zeigt, dass bei der Nebelhornbahn offensichtlich ein strukturelles Problem in Punkto Personalführung vorherrscht.

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Das Nebelhorn ist ein sehr gute Skigebiet die Gipfelmulde ist auch für Anfäger seht gut geeignet Die Talabfahr macht vom Gipfel bis nach Oberstdorf sehr viel Spas

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Für gute Skifahrer ein sehr schönes Skigebiet

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Beste Tiefschneegebiet in DE

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Landschaftlich sehr schön. Infrastruktur gut.

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Ja, ist ganz nett für einen Tag. Denn täglich möchte ich die Schlepperei vom Ende der Talabfahrt zurück zur Gondel für eine neue Bergfahrt nicht auf mich nehmen. Das ist nicht zeitgemäß und die Gondel auch viel zu klein, wenn mal mehr als eine Familie nach oben will. Das ist ja fast wie im Harz :-O. Da sind die anderen Gebiete im Kleinwalsertal viel schöner. Finden wir.

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Ja, ist ganz nett für einen Tag. Denn täglich möchte ich die Schlepperei vom Ende der Talabfahrt zurück zur Gondel für eine neue Bergfahrt nicht auf mich nehmen. Das ist nicht zeitgemäß und die Gondel auch viel zu klein, wenn mal mehr als eine Familie nach oben will. Das ist ja fast wie im Harz :-O. Da sind die anderen Gebiete im Kleinwalsertal viel schöner. Finden wir.

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Skigebiet ok. Ärgerlich, dass es keine Familienermäßigung und keine Halbtageskarten für Vormittag gibt, wie in den anderen Allgäuer Skigebieten. Einmalig und sehr befremdlich ist, dass der Parkplatz an der Nebelhornbahn gebührenpflichtig ist.

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Ein Topskigebiet fuer den Anfaenger, fuer Familien mit kleinen Kindern oder als Wochenendtrip. Wir haben sehr genossen vom Skigebiet und die herrliche Gastronomie.


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Oberstdorf-Kleinwaslertal Bergbahnen
Nebelhornstraße 67
87561 Oberstdorf
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