Sie sind hier:

Das steckte hinter der neuen Atomic-Technologie Revoshock

Mit einem offiziellen Launch zum Atomic Media Day am 7. Oktober präsentierte Atomic für die Saison 2021/22 eine ganz neue Redster Skilinie. Die Topmodelle der Serie sind mit der rennerprobten Revoshock Technologie ausgestattet.

Weltcup-Technologie jetzt auch für den Endkonsumenten

Revoshock soll den Ski laufruhiger und stabiler in seinen Fahreigenschaften machen, außerdem für eine intensivere Beschleunigung sorgen. Mehrere Federstahlmodule auf stoßabsorbierenden Elastomeren wirken dabei wie ein Federungssystem und reduzieren Vibrationen. Das verbessert laut Atomic die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten, was zu mehr Selbstvertrauen führt und das Fahrerlebnis steigert. So profitieren sportliche Skifahrer von einer intensiven Zusammenarbeit mit den weltbesten Athleten, bei der Atomic seine jahrzehntelange Erfahrung in der Skientwicklung einbringt.

Die Revoshock-Technologie im Detail

Bei Revoshock wurden mehrere Federstahlmodule an der Skioberfläche mit stoßabsorbierenden Elastomeren unterlegt. Dieses eingebaute Federungssystem für Ski eliminiert laut Atomic störende Schläge und Vibrationen, bevor sie die Füße erreichen. Der Vorteil gegenüber anderen Dämpfungssystemen ist die Fähigkeit von Revoshock, nicht nur Schläge und Vibrationen zu absorbieren, sondern sie für den Rebound zu nutzen: Alle Federstahlmodule, von der Skispitze bis zur Bindungsplatte, sollen harmonisch zusammen arbeiten und die ansonsten ungenutzte Energie in wertvolle Beschleunigung umwandeln. Das Ergebnis sei ein Ski, der sowohl Stabilität bei Höchstgeschwindigkeiten als auch Agilität beim Schwung bietet.


Mit Revoshock und anderen Redster Technologien sind gleich mehrere Ski der aktuellen Redster Serie ausgerüstet. Das Highlight ist der neue Redster G9 REVO. Er ist wie geschaffen für Skifahrer, die sich einen alltagstauglichen Ski wünschen, der die Performance und die Technologien des Atomic Weltcup Materials auf die Piste bringt.

Der Atomic Redster G9 Revo

Der Atomic Redster G9 Revo (Riesenslalom) – wie auch der S9 Revo (Slalom) – verwendet Weltcup-Technologien und man spürt bei jedem schnellen, weiten Radius, dass seine Wurzeln im Rennsport liegen. Dank der neuen Revoshock Technologie fährt sich der Ski laut Atomic selbst auf eisigen Pisten frühmorgens laufruhig und beschleunigt aus jedem Schwung heraus. Seine Ultrawall Seitenwangenkonstruktion vereint die Kraftübertragung einer durchgehenden Seitenwange mit der Robustheit der Dura Cap Bauweise. Ein zweilagiges Titanium Powered Laminat sorgt für hohe Torsionssteifigkeit und garantiert zusammen mit dem Holzkern aus Esche und Pappel außerordentlichen Kantengriff vom Anfang des Schwungs bis zum Ende.

Zitate der Atomic-Athlete

Mikaela Shiffrin: “Der Redster G9 Revoshock bietet die perfekte Kombination aus Kontrolle, Stabilität und Beschleunigung. Das sind die zwei Dinge, die ich von einem Ski brauche, um auf der härtesten Rennstrecke zu bestehen.“


Sofia Goggia: "Redster Revoshock hilft mir, den Ski während des gesamten Schwungs zu stabilisieren und beschleunigt mich in den nächsten Schwung. Vor allem, weil es Vibrationen reduziert und die Stabilität erhöht.”


Marco Schwarz: “Auch wenn die Pistenverhältnisse nicht mehr 100 % passen, kann ich dank des neuen Redster G9 Revoshock meine Schwünge voll durchziehen, da das System die Schläge gut absorbiert!”


Aleksander A. Kilde: “Mit dem neuen Revoshock-System habe ich das Gefühl, dass sich die Stabilität des Skis stark verbessert hat, was es mir leichter macht, die gewollte Linie zu fahren.“

Wie die Atomic-Ski im Skitest 2021/2022 abgeschnitten haben, lest ihr ab dem 23.10.2021 auf unserer Skitest-Seite: www.schneehoehen.de/skitest

Atomic Redster G9 Revoshock
Nach Oben