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Neue Spieljochbahn in Fügen

Investition in die Zukunft des Skigebiets

Das Skigebiet Spieljoch im Zillertal wartet seit der vergangenen Wintersaison 2017/2018 mit einem neuen Zubringer ins Skigebiet auf: Eine neue 10er Gondelbahn ersetzte die alte Spieljochbahn, die von Fügen ins Skigebiet geführt hat.

Neue Gondel der Spieljochbahn in Fügen
Neue Gondel der Spieljochbahn in Fügen © SchultzGruppe

Am 22. Dezember 2017 nahm die neue Spieljochbahn ihren Betrieb auf. Seitdem können bis zu 3.000 Personen pro Stunde transportiert werden. Rund zwölf Minuten beträgt die Fahrzeit der neuen Bahn, die die alte 4er Gondelbahn ersetzt hat. Aber nicht nur die Beförderungskapazität hat sich erhöht, auch die Tal- und Bergstation wurden neu gebaut. In der modernen Talstation befindet sich ein Skidepot mit rund 2.000 Plätzen und ein Skigeschäft. In der Bergstation, die mit großen Panoramafenstern und viel Holz glänzt, hat das neue Restaurant “Bergloft” seine Pforten geöffnet mit gemütlicher Lounge, Sonnenterrasse und Räume für Tagungen. Außerdem gibt es dort einen Gästekindergarten.

Rückschau: So lief der Bau der neuen Bahn

Nach dem Abbruch der alten Tal- und Bergstation und der Demontage der alten Stützen, konnte mit dem Aufbau der neuen, modernen Bahnstationen begonnen werden. Die neuen Seilbahnstützen wurden per Hubschrauber auf den Berg geflogen. Die einzelnen Bauabschnitte kann man im Bautagebuch nachvollziehen:

© Erste Ferienregion im Zillertal

Technische Daten der neuen Spieljochbahn

  • Beförderungskapazität: 3.000 Pers./h
  • Gondeln: 132
  • Geschwindigkeit: 6 m/sek
  • Fahrzeit: 12 min
  • Länge: 3.888 m in zwei Sektionen

Spektakuläre Pläne für 2018

Auch für den nächsten Winter gibt es im Hochzillertal große Pläne zur Verbesserung der Skigebiete: Die Peak-to-Peak-Bahn “3s TOP OF THE ALPS” soll dann vom 2.050 Meter hohen Onkeljoch direkt zum Riederer Wetterkreuz führen. So rücken die drei Skigebiete Hochzillertal-Kaltenbach, Hochfügen und Spieljoch noch näher zusammen.

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