Skicross Weltcup 2022/2023

22.10.2022
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Skicrosser starten am 5. November in Frankreich in die Saison

Skicross ist eine der Trend-Sportarten des Winters, die immer mehr Zuschauer in ihren Bann ziehen. Der Kampf Mann gegen Mann oder Frau gegen Frau ist seit 2010 olympisch und der Weltup der Skicrosser macht in der Saison 2022/2023 an neun Orten Station.

Was ist Skicross?

Beim Skicross starten vier Athleten gleichzeitig und fahren einen Kurs hinunter, der mit Sprüngen, Wellen und Steilkurven gespickt ist. Dabei steigen die beiden Erstplatzierten jedes Durchgangs in die nächsthöhere Runde auf, die 3. und 4. scheiden aus. Im Finale treten dann die vier besten Skicrosser gegeneinander an und ermitteln den Gewinner. Männer und Frauen starten getrennt auf derselben Strecke. Beim Weltcup starten 32 Männer pro Wettkampf, bei den Frauen sind 16 Athletinnen am Start. Spektakuläre Überholmanöver, Stürze und Sprünge sind beim Skicross vorprogrammiert.

Skicross-Weltcup in Arosa
Skicross-Weltcup in Arosa © Arosa Tourismus

Der Weltcup-Wettkampfkalender der Skicrosser

Datum
Ort
Land

04. bis 05. November 2022

Les Deux Alpes

Frankreich

07. bis 09. Dezember 2022

Val Thorens

Frankreich

11. bis 12. Dezember 2022

Arosa

Schweiz

20. bis 22. Dezember 2022

Innichen

Italien

20. bis 22. Januar 2023

Idre Fjäll

Schweden

15. bis 17. Februar 2023

Reiteralm

Österreich

03. bis 05. März 2023

Oberwiesenthal

Deutschland

10. bis 12. März 2023

Veysonnaz

Schweiz

16. bis 18. März 2023

Craighleith

Kanada

Die Weltmeisterschaften der Skicrosser

Vom 19. Februar bis 5. März 2023 werden in Bakuriani die FIS Freestyle, Snowboard und Freeski Weltmeisterschaften statt, in deren Rahmen auch die Skicrosser ihre Weltmeister küren. Am 24. Februar werden die Medaillen in den Einzel-Entscheidungen vergeben, am 25. Februar findet das Team-Event statt.

Die Titelverteidiger im Skicross

In der vergangenen Wintersaison konnte der Kanadier Reece Howden den Gesamtsieg im Skicross für sich entscheiden. Bei den Damen ist die Schweizerin Fanny Smith Titelverteidigerin.

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