Cookie Consent by Privacy Policies website Neubau der Valisera Bahn im Skigebiet Silvretta Montafon

Neubau der Valisera Bahn im Skigebiet Silvretta Montafon

02.03.2021
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Eröffnung im Dezember 2021 geplant

Die neue, moderne Bahn wird das Herzstück des neuen Silvretta Parks zur Saison 2021/22 im Skigebiet Silvretta Montafon. Integriert werden unter anderem die größte E-Lade-Garage im Vorarlberg und eine großzügige Markthallengestronomie.

Skifahren im Skigebiet Silvretta Montafon © Silvretta Montafon / Andreas Frank

Modernes Ambiente zwischen Hochjoch und Nova

Am 28. Februar 2021 war der letzte Betriebstag der alten Valisera Bahn, sie ging nach 40 Jahren in den Ruhestand. Bis zum Dezember 2021 soll nun die neue Bahn entstehen. Dabei bleiben sowohl die Standorte der Tal-, Mittel- und Bergstation, als auch die Trassenführung gleich.


Die Stationen werden jedoch neu gebaut und rund um die Talstation wird der Silvretta Park entstehen, ein Wohlfühlort, an dem man sich gerne aufhält. Integriert werden die Bergbahnkassen, ein Intersport-Shop mit Skidepot, die größte E-Lade-Garage in Vorarlberg, eine moderne Markthallengastronomie und ein Restaurant und eine Bar im Revier Hotel Montafon. Dabei ist alles barrierefrei über Rolltreppen zugänglich.


Die neue Valisera Bahn wird mit modernen 10er-Gondeln der Firma Doppelmayr ausgestattet, in den Gondeln gibt es Sitzheizung und ein Twist-In-System mit Indoor-Skihalterung.

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Zwei der Skigebiete im Stubaital sollen erweitert werden

16.02.2021

Die Pläne für Schlick 2000 und die Elferlifte stoßen aber auch auf Kritik. Zwei der Skigebiete im Stubaital sollen erweitert werden call2action default Die beiden Skigebiete Schlick 2000 und Elferlifte im Stubaital sollen erweitert werden, unter anderem ist eine neue Zubringerbahn von Neustift aus geplant. Kritik am Projekt kommt vom Österreichischen Alpenverein, der keinen großen Nutzen für die Besucher sieht. Investitionen von 35 Millionen Euro sind geplant call2action introPassage 194039-1 LEFT TOP datetime asc promobox Für das Skigebiet Elferbahnen ist eine Investition von 16 Millionen Euro geplant, es soll eine zusätzliche Mittelstation entstehen. Diese soll nicht nur den Wintersportlern, sondern auch Ausflüglern und dem Sommertourismus zugutekommen. Bei Schlick 2000 soll für 19 Millionen Euro eine neue Verbindungsbahn aus dem Ort Neustift ins Skigebiet enstehen. Dazu sollen eine neue Talstation im Ort, eine Mittelstation in der Nähe der Kaserstattalm und eine Verbindung zur bestehenden Liftanlage entstehen. Das Projekt stellt keine Skigebietszusammenschließung dar, nach dem Willen der Betreiber sollen die beiden Gebiete jedoch gemeinsam vermarktet werden und es soll auch einen Skipass geben. Die Talstation der geplanten Schlick 2000-Bahn und die Talstation der Elferlifte lägen rund 800 m auseinander, die Wintersportler sollen über ein kostenloses Bussystem zwischen den Skigebieten transportiert werden. Die Skigebiete sollen enger zusammenrücken call2action default Kritik an den Plänen äußerte der Österreichischer Alpenverein. Das Projekt sei eine Neuerschließung, da bisher unbetroffene Fläche betroffen seien und bedeute daher eine Zerstörung von wertvollen Naturräumen. Gleichzeitig bringe das Projekt nur einen geringen zusätzlichen Nutzen für die Wintersportler. Außerdem kritisierte der ÖAV den zusätzlichen Verkehr im Ort Neustift, den die neue Verbindungsbahn bringen würde. Österreichische Alpenverein kritisiert Eingriff in die Natur call2action default

#News #Seilbahnen

Doppelmayr realisiert erste Seilbahnen in Kirgisistan - Grundstein für das Ala-Too Resort gelegt

22.10.2025

Kirgisistan investiert in nachhaltigen und ganzjährigen Tourismus und baut mit Doppelmayr eine Kombibahn. Kirgisistan investiert in nachhaltigen und ganzjährigen Tourismus: Im Osten des Landes entsteht mit dem Ala-Too Resort ein neues Leuchtturmprojekt, das Einheimischen und internationalen Gästen ein vielseitiges Freizeitangebot bietet. Für die moderne Infrastruktur sorgt Doppelmayr, der Weltmarktführer im Seilbahnbau mit zwei hochmodernen D-Line Kombibahnen in der Region Jyrgalan. Am 8. August 2025 legten Präsident Sadyr Zhaparov und Michael Doppelmayr gemeinsam den Grundstein für das neue Ski- und Ganzjahresresort. Damit startet ein richtungsweisendes Projekt für den Tourismus in Zentralasien. Doppelmayr realisiert erste Seilbahnen in Kirgisistan - Grundstein für das Ala-Too Resort gelegt introPassage 233021-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Das Ala-Too Resort liegt in der Region Issyk-Kul und wird sich über drei Gebiete Jyrgalan, Ak Bulak und Boz Uchuk erstrecken. Mit über 200 Kilometern Skipisten, zahlreichen Wanderwegen, Hotels, Restaurants und einem traditionellen Ethno-Dorf entsteht ein touristisches Highlight, das Natur, Kultur und moderne Infrastruktur verbindet. Nachhaltiger Tourismus in der Bergwelt Kirgisistans call2action default call2action default Im ersten Bauabschnitt errichtet Doppelmayr zwei D-Line Kombibahnen im Gebiet Jyrgalan. Die Anlagen kombinieren 6er-Sessel und 10er-Kabinen und bieten dadurch maximale Flexibilität für Sommer- und Winterbetrieb. Zusammen erreichen die beiden Bahnen eine Länge von rund vier Kilometern. Die schlüsselfertige Übergabe ist bis Frühjahr 2026 geplant. Doppelmayr liefert zwei D-Line Kombibahnen call2action default „Wir sind sehr stolz darauf, am Bau des ersten modernen Resorts in der Geschichte Kirgisistans mitzuwirken , erklärte Michael Doppelmayr bei der feierlichen Grundsteinlegung. „Dieses Projekt steht für Fortschritt, Zusammenarbeit und Vertrauen in die Zukunft. Für Doppelmayr ist es der erste Seilbahnauftrag in Kirgisistan ein weiterer Meilenstein in der globalen Unternehmensgeschichte. call2action borderedBackgroundBox 233038-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION call2action default 216081-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Die Masterplanung für das Ala-Too Resort wird von der Input Projektentwicklungs GmbH, einem Unternehmen der Doppelmayr Gruppe, unterstützt. Das Gesamtprojekt gliedert sich in drei Phasen: - Phase 1 (bis 2026): Errichtung der beiden Kombibahnen in Jyrgalan - Phase 2: Ausbau der Pisten und Infrastruktur in Ak Bulak - Phase 3: Entwicklung des Gebiets Boz Uchuk und Verbindung aller drei Areale Mit dem Ala-Too Resort entsteht ein touristisches Aushängeschild, das Kirgisistan als aufstrebende Destination für nachhaltigen Ganzjahrestourismus in Zentralasien positioniert. Drei Phasen zur touristischen Entwicklung call2action default Die Doppelmayr Gruppe mit Hauptsitz in Wolfurt (Österreich) ist Weltmarktführer im Bau von Seilbahnsystemen für Tourismus, städtische Mobilität und Materialtransport. Mit über 130 Jahren Erfahrung und Standorten in über 50 Ländern steht Doppelmayr für Qualität, Innovation und nachhaltige Mobilitätslösungen. Über Dopplmayr call2action default Das könnte dich auch interessieren overviewSlider 176856-1 LEFT TOP seilbahnen OR datetime desc promobox DEFAULTDESCRIPTION

#Aus den Skigebieten #Seilbahnen

29.06.2021

Das Skigebiet Koralpe wird im kommenden Winter 2021/2022 vorraussichtlich keinen Skibetrieb mehr anbieten. call2action default Das Skigebiet Koralpe in Kärnten wird im Winter 2021/2022 vermutlich keinen Skibetrieb anbieten können. So berichten es mehrere Medien. Medienbericht: Kein Skibetrieb im Winter 2021/2022 auf der Koralpe call2action introPassage 197559-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Grund für die Einstellung des Skibetriebs sind Unstimmigkeiten zwischen der SW Koralpe GmbH rund um Dietmar Riegler und der IF Forst- und Gutsverwaltungs GmbH. Die Verhandlungen über einen langfristigen Nutzungsvertrag der Grundflächen auf der Koralpe seien gescheitert, so ist in der Online-Ausgabe der 5min.at zu lesen. So sei es laut Dietmar Riegler eigentlich ausgemacht gewesen, dass die Koralpe GmbH einige Grundstücke im Skigebiet kaufen könne und somit die Grundlage für den Betrieb geschaffen würde. Das Angebot zum Kauf der Grundstücke sei von der IF Forst- und Gutsverwaltungs GmbH aber zurückgezogen worden, so ist es in einem Schreiben von Dietmar Riegler zu lesen. Somit sei es ihm unmöglich gemacht worden, das Skigebiet weiter zu betreiben, so Riegler. Etwas anders sieht das der Pressesprecher von Ingrid Flick, alleinige Eigentümerin der IF Forst- und Gutsverwaltungs GmbH. Auf unterkaerntner.at wird er folgendermaßen zitiert: "Dietmar Riegler hat einen aufrechten Pachtvertrag. Er kann den Liftbetrieb natürlich fortführen. Wenn er nicht mehr will, dann soll er aufhören. Wir werden schon einen neuen Pächter finden. Es gibt in Österreich genügend Liftbetreiber, die Interesse an einem kleinen und feinen Skigebiet wie der Koralpe haben." Laut Pressesprecher Rosam soll das Skigebiet erhalten werden, die Grundflächen würden aber auf gar keinen Fall verkauft werden. Ob das schlussendlich das letzte Wort im Zwist um den Betrieb des Skigebietes Koralpe ist, bleibt abzuwarten. Wir bleiben dran und berichten, wenn es etwas Neues gibt. Unstimmigkeiten zwischen Betreiber und Grundstücksbesitzer call2action default Der Skibetrieb auf der Koralpe hoch über dem Lavanttal scheint nun doch gesichert zu sein. Zumindest die drei Schlepplifte sollen am 4. Dezember in Betrieb gehen, hieß es von der neu gegründeten Betreibergesellschaft. Update November 2021 call2action borderedBackgroundBox 204476-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Das Skigebiet Koralpe liegt in Kärnten einige Kilometer östlich von Wolfsberg. Es bietet sechs Lifte, etwa 24 Pistenkilometer, Möglichkeiten zum Rodeln und reicht hinauf bis auf den 2070m hohen Steinschober. Die Koralpe ist vor allem bei Familien, aber auch bei Skitourengehern und aufgrund der vielen roten Pisten bei sportlichen Skifahrern beliebt. Das Skigebiet Koralpe call2action default

#Aus den Skigebieten #News #Seilbahnen

Großes Neubau-Projekt am Kreischberg

03.03.2021

Am Kreischberg entsteht zur Wintersaison 2021/2022 eine neue 10er-Gondelbahn. call2action default Großes Neubau-Projekt am Kreischberg call2action default Das Skigebiet Kreischberg investiert in die Zukunft und steht 2021 vor dem umfangreichsten Projekt seiner Unternehmensgeschichte. Die 1992 errichtete 6er Gondelbahn, die die Gäste vom Parkplatz über die Mittelstation mitten in das Skigebiet transportierte, wird im Jahr 2021 durch eine hochmoderne und leistungsfähige 10er Gondelbahn ersetzt. Die Kosten der gesamten Investition (Stationsgebäude und Seilbahn) belaufen sich auf ca 40 Millionen Euro! Am beliebten Kreischberg in der Steiermark werden knapp 40 Millionen Euro investiert! call2action introPassage 194838-1 LEFT TOP datetime asc promobox Mit der neuen „Kreischberg 10er Gondelbahn“ wird die Beförderungskapazität von der Talstation ins Skigebiet von derzeit knapp 2.000 Personen/Stunde auf ca. 4.000 Personen/Stunde verdoppelt. Nach der Eröffnung der ersten 10er Gondelbahn am Kreischberg im Jahr 2013, damals die erste 10er Gondelbahn der Steiermark, die die Gäste bequem von 1.600 auf 2.050 Meter Seehöhe bringt, ist der Neubau der Zubringergondel im Jahr 2021 ein weiterer Meilenstein für das Skigebiet in den nordöstlichen Gurktaler Alpen. call2action default call2action default 194839-1 LEFT TOP datetime asc promobox Im Jahr 2021 soll es Schlag auf Schlag gehen: Die schwierige Wintersaison 20/21 wurde bereits am 28. Feburar beendet, dem letzten Betriebstag der alten Gondel. Nun widmet man sich voll und ganz dem Gondel-Projekt. Zunächst wird die bestehende 6er Gondelbahn abgebaut, dann erfolgt der Neubau der Stationsgebäude und der Seilbahn. Die Umsetzung erfolgt nach einem äußerst strengen Zeitplan, schließlich wird die neue Kreischberg 10er Anfang Dezember 2021 in Betrieb gehen! Daten & Fakten zur „Kreischberg 10er“ - Länge: 3,8 km - 903 Meter Höhendifferenz - Talstation auf 868 Meter Seehöhe - Mittelstation auf 1.441 Meter Seehöhe - Bergstation auf 1.771 Meter Seehöhe - „Doppelmayr“ Einseilumlaufbahn - 181 Gondeln für jeweils 10 Personen - Förderleistung ca. 4.000 Pers./h Bauliche Maßnahmen: - Kompletter Abbau der bestehenden 6er Gondelbahn - Errichtung neue Seilbahn (auf bestehender Trasse) - Neubau Talstation mit Kassenbereich, Funktionsräumen, Verwaltung, Mitarbeiterbereich und Gastronomie - Neubau Mittelstation mit Funktionsräumen - Neubau Bergstation mit Funktionsräumen Strenger Zeitplan zur Umsetzung des Bauvorhabens call2action default default 194846-1 LEFT TOP datetime asc promobox

#Seilbahnen

ROPERA® - Der neue Seilbahnstandard von Leitner

26.05.2025

Der Seilbahnbauer Leitner entwickelt mit ROPERA ein neues leistungsstarkes, geräuscharmes und zugleich nachhaltiges Seilbahnsystem.

#News #Seilbahnen

Mit LeitPilot zum autonomen Stationsbetrieb von Kabinenbahnen

15.04.2024

Moderne Seilbahntechnologien zielen auf Sicherheit, nachhaltigen Betrieb und die Einsparung von Ressourcen ab. Neuestes Beispiel dafu?r ist LeitPilot von Leitner ... call2action default 222262-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Mit LeitPilot zum autonomen Stationsbetrieb von Kabinenbahnen call2action default Moderne Seilbahntechnologien zielen vor allem auf Sicherheit, nachhaltigen Betrieb und die Einsparung von Ressourcen ab. Neuestes Beispiel dafür ist LeitPilot von LEITNER. Die smarte Technologie ermöglicht einen autonomen Stationsbetrieb von Kabinenbahnen und ist sowohl für neue Anlagen als auch für die Nachrüstung von bestehenden Bahnen konzipiert. Damit setzt das Unternehmen seinen Entwicklungskurs konsequent fort und sorgt erneut für eine echte Produkt-Revolution, die sich einfach mit weiteren LEITNER-Innovationen kombinieren lässt. Innovation von LEITNER bringt Automatisierung auf das nächste Level call2action introPassage 222265-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Bilderserie call2action default call2action default Der Stationsbetrieb herkömmlicher Seilbahnanlagen ist nach wie vor mit einem bestimmten Aufwand an Mitarbeiter-Ressourcen zur Kontrolle des reibungslosen Betriebs verbunden. LeitPilot von LEITNER sorgt nun erstmals dafür, dass der Betrieb in den Stationen der Kabinenbahnen autonom und sicher mit Echtzeitüberwachung erfolgen kann. Die neueste Technologie kann nahtlos in jede LEITNER-Station – egal ob Antriebs-, Umlenk-, Berg-, Tal- oder Zwischenstation – integriert werden und minimiert damit den Personalbedarf. Neben dem Fokus auf betriebliche Effizienz wurden bei der Entwicklung von LeitPilot auch sämtliche relevante Sicherheitsaspekte in entsprechende Lösungen integriert. So garantieren fortschrittliche LIDAR-Sensoren die Überwachung der Fahrzeuggrube und Kameras den Ein- und Ausstiegsbereich sowie die Stationsumgebung. Daneben zählen auch Begrenzungstüren und Not-Aus-Schalter zu den neu entwickelten Sicherheitseinrichtungen. Dank dieser umfangreichen Schutzmaßnahmen bleiben die Fahrgäste stets innerhalb der festgelegten sicheren Stationsbereiche. Zudem können sie dank der optimierten Kabinenführungen von LeitPilot einen noch reibungsloseren Ein- und Ausstieg genießen. Diese Führungen stellen sicher, dass die Kabinen im Stationsumlauf bestens stabilisiert sind und sorgen so für ein hohes Maß an Komfort. call2action default LeitPilot kann bei neuen und bestehenden Anlagen integriert werden und lässt sich zudem optimal an unterschiedliche Stationskonfigurationen, wie zum Beispiel auch HCL-Stationen (high capacity loading), anpassen. Die Vielseitigkeit von LEITNER-Kabinenbahnen zeigt sich in der Kombination mit weiteren Optionen wie Stop&Go, EcoDrive, smarten Zutrittskontrollen oder auch optimierten Ticketing-Systemen. LeitPilot schafft dabei den Zutritt zu einer neuen Generation, die mehr denn je auf technologischen Fortschritt in Bezug auf automatisierte Prozesse ausgerichtet ist. Quelle: LEITNER Echter Mehrwert für neue Projekte und bestehende Anlagen call2action default News aus der Seilbahnbranche overviewList 222269-1 LEFT TOP seilbahnen OR datetime desc promobox DEFAULTDESCRIPTION

#News #Seilbahnen

LEITNER Highlights 2024/25: Nachhaltigkeit, neue Seilbahnen und LeitPilot

24.02.2025

Seilbahn-Unternehmen LEITNER präsentierte zur Saison 2024/25 zahlreiche Neuheiten und Entwicklungen ...

#Aus den Skigebieten #Infos #Seilbahnen

Snow Space Salzburg: Neubau des Flying Mozart hat begonnen

23.02.2021

Die Bahn soll pünktlich zur neuen Wintersaison eröffnet werden. Snow Space Salzburg: Neubau des Flying Mozart hat begonnen call2action default Am 21. Februar 2021 war der letzte Betriebstag der "alten" Flying Mozart-Bahn im Skigebiet Snow Space Salzburg. Bereits am folgenden Tag wurde mit dem Abbau begonnen, bis zur Saison 2021/2022 soll eine topmoderne 10er-Gondelbahn entstehen. Eröffnung pünktlich zur neuen Wintersaison geplant call2action introPassage 194086-1 LEFT TOP datetime asc promobox Die neue Bahn ersetzt den alten Flying Mozart. Dieser wurde vor 31 Jahren in Betrieb genommen und befördert pro Wintersaison rund 1,3 Millionen Passagiere von Kirchboden in Wagrain zum Grießenkareck. Die neue Bahn soll den Komfort und die Beförderungsleistung deutlich erhöhen: Die Fahrt über 970 Höhenmeter vom Tal- zur Bergstation wird nur knapp elf Minuten dauern, dabei können bis zu 4.000 Gäste pro Stunde in den 10er-Kabinen der Einseilumlaufbahn tranpsortiert werden. Kernelement des Neubaus wird die neue unterirdische Mittelstation sein, von der man auf einem Niveau zur G-Link-Bahn zum Grafenberg umsteigen kann. Zudem wird die Bergstation nach oben versetzt und sich in Zukunft auf gleicher Höhe wie der Ausstieg der 8er-Sesselbahn Starjet 3 befinden. Ursprünglich war der Neubau des Flying Mozart bereits für das vergangene Jahr geplant, das Projekt wurde wegen der Coronapandemie jedoch verschoben. Nun sind die Bauarbeiten sogar früher gestartet: Wegen der Verlängerung des Lockdowns im Bereich Hotellerie und Gastronomie haben sich die Betreiber des Skigebiets entschlossen, den Betrieb der alten Bahn bereits am 21. Februar 2021 zu beenden und mit dem Bau zu beginnen. Neue Mittelstation mit direkter Anbindung an den G-Link call2action default Als Ersatz für den Flying Mozart wird der Skibetrieb aktuell über die Rote 8er-Gondelbahn weitergeführt. Zusätzlich werden an den Wochenenden weitere Liftanlagen in Betrieb genommen, um Wintersportlern trotz der laufenden Baumaßnahmen ein gutes Skierlebnis zu bieten. Der Skibetrieb im Snow Space Salzburg läuft weiter call2action default

#Seilbahnen

Baubeginn für neue 6er-Sesselbahn in Filzmoos

05.07.2021

Ende Juni gab es den Spatenstich für die neue Mooslehenbahn in Filzmoos. call2action default 197638-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Endlich konnte der feierliche Spatenstich zum neuen Liftprojekt des kleinen aber feinen Skigebietes im Herzen der Ski amadé erfolgen. Die Eigentümerfamilie Moosleitner, Bürgermeister Mooslechner und Landeshauptmann Haslauer freuen sich über das Zukunftsprojekt. Baubeginn für neue 6er-Sesselbahn in Filzmoos call2action introPassage 197635-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Nachdem sämtliche Verhandlung für die neue 6er-Sesselbahn Mooslehen in Filzmoos vor kurzem erfolgreich abgeschlossen wurden, erfolgte am 22. Juni 2021 der feierliche Spatenstich für das neue Liftprojekt. „Wir freuen uns, dass es mit dem Neubau endlich losgehen kann. Für die Förderung geht ein Dank an das Land und natürlich bedanken wir uns schon jetzt bei allen am Bau beteiligten Unternehmen“, meint die Eigentümerfamilie Moosleitner, die nach dem mühsamen Behördenweg positiv in die Zukunft blickt. „Investitionen wie diese sichern die wirtschaftliche Zukunft und schaffen Arbeitsplätze in der Gemeinde und der Region. Filzmoos als Teil der Skiwelt amadé erhält damit eine moderne Anlage, die dem gewohnten hohen Standard dieser Skigebiete mehr als gerecht wird“, so Landeshauptmann Wilfried Haslauer beim Spatenstich für die neue Skiliftanlage in Filzmoos. Genauso erfreut kommentiert Bürgermeister Christian Mooslechner den feierlichen Moment: „Für die Gemeinde Filzmoos ist die neue Mooslehenbahn die bedeutendste private Investition seit Jahrzehnten. Sie wird unserem Ort im Sommer wie im Winter neue positive Impulse geben. Aufgrund der Wichtigkeit des Projektes beteiligen sich die Gemeinde wie auch der Tourismusverband Filzmoos mit namhaften Direktzuschüssen an den Errichtungskosten. Den Bergbahnen Filzmoos und der Eigentümerfamilie wünschen wir eine erfolgreiche Umsetzung des Großprojektes.“ Neue Mooslehenbahn: Endlich geht es los! call2action default Die neue 6er-Bahn wird 2.000 Personen pro Stunde auf den Berg befördern, hat eine Fahrgeschwindigkeit von 5,5 Meter pro Sekunden, eine schräge Länge von 1.151 Metern, eine Dauerleistung von 365 Kw und 43 Fahrzeuge (= Sessel). Die Talstation liegt auf 1.057 Metern und die neue Bergstation wird auf 1.155 Metern errichtet. Die Fahrtrichtung erfolgt im Uhrzeigersinn, die 6er-Sessel sind mit kindersicheren Bügeln und einer Wetterschutzhaube ausgestattet. Somit wird die neue Bahn den Standards der Zeit entsprechen und Skigäste bald wesentlich schneller und komfortabler auf den Berg bringen. An der Talstation werden ein neuer Büro- und Kassenbereich, ein Shop, Toiletten sowie Technikräume, ein Erster-Hilfe-Raum, ein Aufenthaltsraum für Busfahrer und eine Pistengerätegarage gebaut. „Diese neue Bahn vom Hersteller Leitner entspricht den modernen, technischen Standards. Wir freuen uns auf die Inbetriebnahme heuer im Herbst“, fügt Familie Moosleitner abschließend hinzu. Details zur neuen 6er-Sesselbahn call2action default Eine andere Zukunftsinvestition darf hingegen ist bereits kurz vor der Fertigstellung: Der Bau des neuen Langlaufgebäudes an der Bergstation der Papageno-Gondelbahn schreitet gut voran. Somit entsteht hier am Roßbrand, wo sich ebenfalls die einzigartige Höhenloipe des Skiortes befindet, ein wahres Langlauf-Eldorado. „Die Architektur des neuen Langlaufgebäudes wurde an die bestehende Papageno-Bergstation angepasst. So haben wir erneut Rundbögen und eine runde Dachform“, so der Technische Leiter Helmut Ellmer. Im Erdgeschoss kommen ein Info-Bereich, Toiletten sowie Umkleiden und abschließbare Kästen für zukünftige Langlaufgäste. Mit dieser neuen Infrastruktur soll sich in Filzmoos ein absolut einzigartiges Langlaufparadies mit allen denkbaren Annehmlichkeiten eröffnen. Nirgends in der Region kann man Loipen auf 1.700 Metern Höhe inklusive einzigartigen Panorama auf Dachsteinmassiv, Röttelstein und Bischofsmütze finden. Baufortschritt neues Langlaufgebäude call2action default Mehr News aus den Skigebieten overviewSlider 197640-1 LEFT TOP seilbahnen OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION

#Aus den Skigebieten #News #Seilbahnen

Neubau der Nebelhornbahn vorgezogen

13.05.2020

Dank Corona-Zwangspause: Mit dem Bau der Nebelhornbahn wurde sechs Monate früher begonnnen. Neubau der Nebelhornbahn vorgezogen call2action default Knapp sechs Monate früher als geplant beginnt der Neubau der Nebelhornbahn. Die Betreiber nutzen die coronabedingte Betriebssperre für den Start des Bauprojekts, geplante Eröffnung ist Ostern 2021. Positiver Effekt der Corona-Zwangspause call2action introPassage 185927-1 LEFT datetime asc promobox Die alte Großraum-Pendelbahn auf das Nebelhorn wird innerhalb eines Jahres durch eine moderne 2-Seil-Umlaufbahn mit 10er-Gondeln von LEITNER ropeways ersetzt. Der Bau der Bahn inklusive neuer Tal-, Mittel- und Bergstationen kostet rund 55 Millionen Euro. call2action default Die neue Bahn bietet im Vergleich deutliche Vorteile: So ist kein Umstieg an der Mittelstation mehr nötig, um auf den Berg zu gelangen, ein Ausstieg ist allerdings weiterhin möglich. Die Wartezeiten werden sich verkürzen und die Bahn läuft deutlich leiser als ihr Vorgänger. Die neuen Gondeln sind barrierefrei und haben für jeden Gast einen eigenen Sitzplatz. Außerdem bestechen die neuen Stationen durch die Verwendung von viel Glas und Holz. Die Vorteile der neuen Nebelhornbahn call2action default 185929-1 LEFT datetime asc promobox Geplant ist die Eröffnung der neuen Bahn an Ostern 2021 und somit pünktlich zu nächstjährigen Sommersaison. In diesem Sommer haben voraussichtlich ab 30. Mai die Seilbahnen auf das Fellhorn und die Kanzelwand geöffnet, außerdem Attraktionen am Söllereck wie der Allgäu-Coaster, der Kletterwald und die Spielplätze an der Tal- und Bergstation. Geöffnete Attraktionen auch während der Bauphase call2action default

#Aus den Skigebieten #Infos #Seilbahnen

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11.03.2026 22:52:14 1 RenderControl schneemenschen\srvrendercontrol\render\RenderControl RenderTime: 1,398ms for MagazineArticle