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Olympische Winterspiele 2018 in Pyeongchang

Der Höhepunkt des Sportwinters

Die Olympischen Winterspiele 2018 im südkoreanischen Pyeongchang bildeten den Höhepunkt im alpinen Weltcup-Kalender. Vom 9. bis 25. Februar kämpften die Athleten in fünf Disziplinen um Gold, Silber und Bronze.

Schweiz holt Gold bei Premiere

Zum ersten Mal war der alpine Teamwettbewerb Teil der olympischen Wettkämpfe und den Premierensieg sicherte sich die Mannschaft aus der Schweiz, die im Finale den Favoriten Österreich schlug. Denise Feierabend, Ramon Zennhäusern, Wendy Holdener und Daniel Yule setzten sich dabei gegen Katharina Liensberger, Michael Matt, Katharina Gallhuber und Marco Schwarz durch. Im kleinen Finale holte sich Norwegen die Bronzemedaille. Für Deutschland war bereits im Viertelfinale gegen die späteren Sieger aus der Schweiz Schluss. Somit blieb das DSV-Team bei Olympia 2018 ohne Medaille.

Gisin holt sich den Sieg in der Super-Kombination

Bei der olympischen Super-Kombination der Frauen hielt Michelle Gisin nach der Abfahrt die Slalom-Spezialistinnen Mikaela Shiffrin (USA) und Wendy Holdener (Schweiz) souverän auf Abstand und sicherte sich Gold mit einem Vorsprung von knapp einer Sekunde. Gisin zeigte im Slalom die viertbeste Zeit und ließ so die Konkurrenz hinter sich. Für Shiffrin reichte es daher nur zur Silbermedaille. Holdener, die amtierende Weltmeisterin in dieser Disziplin, gewann Bronze. Lindsey Vonn, die nach der Abfahrt noch in Führung gelegen hatte, schied im Slalom aus und musste erneut ihre Medaillenträume begraben. Die Austragung der Super-Kombination war wegen schlechter Wetterprognosen von Freitag auf Donnerstag vorverlegt worden, deutsche Starterinnen waren nicht angetreten.

Slalom-Gold für Schweden

Marcel Hirscher verpasst seine dritte Goldmedaille: Für den Topfavorit auf den Slalom-Sieg war schon nach wenigen Sekunden alles vorbei, er schied bereits im ersten Durchgang aus. Auch Mitfavorit Henrik Kristoffersen erreichte das Ziel nicht, er hatte nach dem 1. Lauf noch in Führung gelegen, verpasste dann aber ein Tor. So war die Tür offen für andere: Gold sicherte sich der Schwede Andre Myhrer, dem zwei fast fehlerfreie Läufe gelangen. Eine kleine Überraschung waren auch die beiden anderen Plätze auf dem Podium: Silber ging in die Schweiz mit Ramon Zenhäusern, Bronze sicherte sich der Österreicher Michael Matt.

Die deutschen Starter hatten mit den vorderen Plätzen nichts zu tun: Fritz Dopfer belegte am Ende Rang 20, Linus Strasser schied aus.

Goggia schlägt Vonn bei der Abfahrt

Lindsey Vonn war die Top-Favoritin bei der olympischen Abfahrt in PyeongChang und hatte sich auch selbst die Goldmedaille als Ziel gesetzt. Allerdings stand schon am Ende ihres Laufs fest, dass sie das nicht schaffen würde, denn sie schlug die Bestzeit der führenden Sofia Goggia aus Italien nicht. Später schob sich dann noch Ragnhild Mowinckel aus Norwegen zwischen Goggia und Vonn auf den Silberrang. So blieb für Vonn nur die Bronzemedaille.

Viktoria Rebensburg zeigte bei ihrem letzten olympischen Auftritt eine solide, aber nicht fehlerfreie Leistung und lag am Ende mit 1,4 Sekunden Rückstand auf Rang 9. Kira Weidle wurde 11.

Zweites Gold für Hirscher

Der Österreicher Marcel Hirscher sicherte sich im Riesenslalom souverän seine zweite Goldmedaille der Spiele von PyeongChang. Bereits nach dem 1. Lauf hatte er deutlich in Führung gelegen und er ließ auch im 2. Durchgang nichts anbrennen. Mit 1,27 Sekunden Vorsprung sicherte er sich Gold vor Henrik Kristoffersen aus Norwegen und dem Franzosen Alexis Pinturault. Kristoffersen war dabei eine sehenswerte Aufholjagd gelungen: Nach einem verpatzten 1. Lauf hatte der Norweger nur auf Rang 10 gelegen und verbesserte sich dann mit Laufbestzeit im 2. Durchgang noch auf Rang 2.

Für das durch den Ausfall von Felix Neureuther und Stefan Luitz geschwächte deutsche Männerteam war der Riesenslalom ein Reinfall: Alexander Schmid schied aus, Linus Strasser belegte Rang 22, Fritz Dopfer wurde 26.

Sensation im Super-G - Snowboard-Weltmeisterin gewinnt Gold!

Es ist DIE Überraschung der bisherigen Olympischen Spiele: In einem Drama um Hundertstel-Sekunden gewann die Tschechin Ester Ledecka die Goldmedaille im Super-G. Ledecka, die eigentlich Snowboarderin und in dieser Sportart sogar amtierende Weltmeisteirn ist, ging auf die Strecke, als das Rennen schon entschieden schien: Es führte die Österreicherin Anna Veith, die Titelverteidigerin von Sotschi 2014, vor Tina Weirather aus Liechtenstein. Alle Favoritinnen waren bereits im Ziel: Die Deutsche Viktoria Rebensburg war ebenso geschlagen wie Lindsey Vonn, die nach einem schweren Fahrfehler nur 6. wurde. Dann ging Ledecka an den Start, zeigte einen wilden, aber schnellen Lauf und war im Ziel eine Hundertstel schneller als Veith. Die Tschechin konnte es selbst nicht glauben und vermutete zunächst einen Fehler in der Zeitmessung. Erst nach und nach konnte sie ihren Triumph fassen.

Triumph für Schweden - Enttäuschung für Shiffrin

Sie war DIE Top-Favoritin im Slalom der Damen: Die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin hat in den vergangenen Jahren alles gewonnen, was es im Slalom zu gewinnnen gab und dominiert in diesem Jahr den Gesamtweltcup. Beim olympischen Slalom zeigte sie aber ungewohnte Schwäche, machte Fehler in beiden Läufen und landete am Ende nur auf Rang 4. Die Goldmedaille sicherte sich die Schwedin Frida Hansdotter, die sich im 2. Durchgang vom zweiten auf den ersten Platz verbessern konnte. Zweite wurde Wendy Holdener aus der Schweiz, auf den Bronzerang fuhr die Österreicherin Katharina Gallhuber, die zuvor noch nie auf einem Podest bei einem Rennen war.

Für das DSV-Team verlief der Slalom enttäuschend: Als einzige Detusche kam Marina Wallner auf Rang 19 ins Ziel, Christina Geiger und Lena Dürr schieden aus.

Matthias Mayer wird Olympiasieger im Super-G

Nach dem Doppelsieg in der Abfahrt waren die Norweger auch im Super-G Favoriten, mussten sich diesmal aber mit einem Bronzerang zufrieden geben. Kjetil Jansrud sicherte sich diese Medaille. Der Olympiasieg ging an Matthias Mayer aus Österreich, der vor vier Jahren in Sotschi Olympiasieger in der Abfahrt geworden war. Die Silbermedaille ging an Beat Feuz aus der Schweiz.

Die deutschen Speed-Herren zeigten eine gemischte Leistung: Andreas Sander erreichte mit einem guten Lauf Rang 8, Thomas Dreßen wurde 12., Josef Ferstl landete auf Rang 24.

Rebensburg bleibt bei Shiffrin-Erfolg nur der 4. Platz

Am Donnerstag war es dann endlich auch für die Frauen so weit: Sie konnten in ihr erstes olympisches Rennen starten. Die Deutsche Viktoria Rebensburg war die Favoritin auf den Sieg im Riesenslalom gewesen, doch diese zeigte im 1. Lauf Nerven und baute einen großen Fehler ein, der sie viel Zeit kostete. So lag sie vor dem 2. Durchgang nur auf Rang 8. Anschließend konnte sie sich zwar mit einem couragierten Lauf noch verbessern, die Aufholjagd endete aber knapp vor dem Podium: Am Ende belegte Rebensburg Platz 4.

Noch tragischer verlief das Rennen für Manuela Mölgg: Die Italienerin hatte nach dem 1. Lauf geführt, fiel dann aber auf Rang 8 zurück. Besser machte es die Olympiasiegerin Mikaela Shiffrin aus den USA: Sie zeigte zwei gute Läufe und fuhr von Rang 2 auf 1 nach vorne. Zweite wurde etwas überraschend Ragnhild Mowinckel aus Norwegen, die Bronzemedaille ging an Federica Brignone aus Italien.

Norwegischer Doppelsieg in der Abfahrt

Nach Tagen des Wartens war es am Donnerstag endlich soweit: Der olympische Abfahrtslauf konnte starten. Im Vorfeld hatte es viele Mitfavoriten gegeben, am Ende zeigte ein Altmeister seine Klasse: Dem 35-jährigen Aksel Lund Svindal aus Norwegen gelang die schnellste Fahrt die Piste hinunter und so sicherte er sich seine zweite Goldmedaille nach Vancouver 2010 im Super-G. Knapp wurde es für ihn noch einmal bei der Fahrt seines Landsmanns Kjetil Jansrud, der am Ende aber 0,12 Sekunden hinter Svindal landete. Dritter wurde Beat Feuz aus der Schweiz.

Mit Startnummer 1 war der Deutsche Thomas Dreßen ins Rennen gegangen. Der Kitzbühel-Sieger hatte im Vorfeld mit einer Medaille geliebäugelt, zeigte auch einen guten Lauf, der für's Podest aber etwas zu verhalten war. Am Ende landete er auf einem guten 5. Platz. Andreas Sander fuhr mit Platz 10 ebenfalls noch in die Top 10, Josef Ferstl wurde 26.

Erneute Verschiebung

Die alpinen Damen müssen weiterhin auf ihren ersten Olympia-Auftritt warten: Der für Mittwoch geplante Slalom wurde aufgrund des heftigen Windes abgesagt und auf Freitag, 5.15 Uhr MEZ verschoben. Es ist bereits das dritte von vier Rennen, das wegen des widrigen Wetters nicht wie geplant durchgeführt werden konnte.

Erste Goldmedaille für Hirscher

Mit zwei Tagen Verspätung wurde am Dienstag in PyeongChang das erste alpine Ski-Rennen gestartet. Aufgrund des immer noch starken Winds wurde die Abfahrtsstrecke verkürzt, was sich als Nachteil für die Speed-Spezialisten erwies. Außerdem war der Slalomhang sehr schwer zu befahren und so wunderte es nicht, dass am Ende die technisch versierten Fahrer auf dem Podest standen. Allen voran Marcel Hirscher! Der Österreicher hatte mit einer soliden Leistung in der Abfahrt und nur 1.32 Sekunden Rückstand auf den Führenden eine gute Basis für seinen Sieg gelegt, zeigte im 2. Durchgang eine starke Slalomfahrt trotz starker Böen und konnte so die erste olympische Goldmedaille seiner Karriere gewinnen. Gemeinsam mit Hirscher auf dem Podest standen die Franzosen Alexis Pinturault und Victor Muffat-Jeandet, der nach der Abfahrt nur 30. gewesen war.

Einen starken Auftritt hatte der Deutsche Thomas Dreßen: Mit Startnummer 1 ins Rennen gegangen, legte er eine Bestzeit in der Abfahrt vor, die von keinem mehr geknackt werden konnte - eine gelungene Generalprobe für die Speedrennen. Im Slalom war er zwar gegen die Techniker chancenlos, landete am Ende aber auf einem guten 9. Rang. Linus Straßer fädelte im Slalom ein und schied aus, Josef Ferstl hatte nur den Abfahrtslauf absolviert.

Starker Wind wirbelt Programm durcheinander

Der starke Wind über der Rennpiste in Yongpyong sorgt für Verschiebungen im Zeitplan: Nachdem am Sonntag bereits die Abfahrt der Herren verschoben wurde, fiel am Montag auch der Riesenslalom der Damen dem Wind zum Opfer. Dieser soll nun am Donnerstag nachgeholt werden, ebenso wie die Abfahrt. Der Super-G der Herren, der ursprünglich für Donnerstag geplant war, rutscht dafür im Programm auf den Freitag.

Die Geschichte des Ski alpin bei Olympia

Ski alpin gehört seit den Spielen von 1936 in Garmisch-Partenkirchen durchgehend zum olympischen Programm. 1936 wurde dabei nur eine Disziplin ausgetragen: Die Kombination mit Läufen in Slalom und Abfahrt. Bei den nächsten Olympischen Spielen kamen dann die Einzelwettbewerbe in Abfahrt und Slalom dazu. Vier Jahre später folgte der Riesenslalom, dafür wurde die Kombination aus dem Programm gestrichen. Erst 1988 wurde sie – gemeinsam mit dem Super-G – wieder aufgenommen. Eine olympische Premiere feiert 2018 das Mixed Team Event, bei dem Skirennläufer aus allen Nationen im Parallelslalom gegeneinander antreten. So werden in Pyeongchang erstmals elf Goldmedaillen im Ski Alpin vergeben.

Wettkämpfe im Yongpyong Ski Resort und Joengseon Alpine Centre

Joengson Alpine Centre
Joengson Alpine Centre © Olympic Winter Games Pyeongchang 2018

Die Ski Alpin-Wettbewerbe der Olympischen Spiele werden in den beiden Skigebieten Yongpyong Ski Resort und Joengson Alpine Centre ausgetragen, die rund 30 Fahrminuten voneinander entfernt liegen. Yongpyong ist das größte Skigebiet in Südkorea, hier finden die Wettbewerbe im Slalom, Riesenslalom und der Mannschaftswettbewerb statt. In Joengson werden die Abfahrts- und Super-G-Rennen ausgetragen, außerdem die Alpine Kombination. Die Piste wurde extra für die Olympischen Spiele angelegt und von Bernhard Russi konzipiert, einem ehemaligen Schweizer Skirennläufer, der bereits viele Abfahrtspisten geplant hat. Die neue Strecke ist 2.857 Meter lang und startet auf 1.370 Metern. Im Stadion im Zielraum finden rund 6.000 Zuschauer Platz.

© PyeongChang 2018

Die Olympischen Wettkämpfe

Im Ski alpin werden in sechs verschiedenen Disziplinen Medaillen vergeben. Während die Herren mit den Speed-Disziplinen Abfahrt und Suer-G beginnen, sind die Damen zunächst in Yongpyong und starten am 12. Februar 2018 mit dem Riesenslalom in die Olympischen Wettbewerbe. Den Abschluss bildet der gemeinsame Team Event am 24. Februar 2018, dem vorletzten Tag der Spiele.

Weitere Infos unter: www.pyeongchang2018.com

Alpin Ski Programm Olympia Pyeongchang 2018

Startzeiten: MEZ

Sonntag, 11.02.2018

  • 03.00 Uhr: Abfahrt Herren

Montag, 12.02.2018

  • 02.15 Uhr: Riesenslalom Damen

Dienstag, 13.02.2018

  • 03.00 Uhr: Alpine Kombination Herren

Mittwoch, 14.02.2018

  • 02.12 Uhr: Slalom Damen

Donnerstag, 15.02.2018

  • 03.00 Uhr: Super-G Herren

Samstag, 17.02.2018

  • 03.00 Uhr: Super-G Damen

Sonntag, 18.02.2018

  • 02.15 Uhr: Riesenslalom Herren

Mittwoch, 21.02.2018

  • 03.00 Uhr: Abfahrt Damen

Donnerstag, 22.02.2018

  • 02.15 Uhr: Slalom Männer

Freitag, 23.02.2018

  • 03.00 Uhr: Alpine Kombination Damen

Samstag, 24.02.2018

  • 03.00 Uhr: Nationen Team Event
Lindsey Vonn mit den Maskottchen der Olympischen Spiele 2018

Ticketinfos Pyeongchang 2018

Eintrittskarten für Besucher außerhalb Koreas gibt es beim NOC oder authorisierten Verkaufsstellen.

Zum Ticket-Finder

Ergebnisse PyeongChang 2018

Herren Alpine Kombination

  1. Marcel Hirscher / AUT
  2. Alexis Pinturault / FRA
  3. Victor Muffat-Jeandet / FRA

Herren Abfahrt

  1. Aksel Lund Svindal / NOR
  2. Kjetil Jansrud / NOR
  3. Beat Feuz / SUI

Damen Riesenslalom

  1. Mikaela Shiffrin / USA
  2. Ragnhild Mowinckel / NOR
  3. Federica Brignone / ITA

Herren Super-G

  1. Matthias Mayer / AUT
  2. Beat Feuz / SUI
  3. Kjetil Jansrud / NOR

Damen Slalom

  1. Frida Hansdotter / SWE
  2. Wendy Holdener / SUI
  3. Katharina Gallhuber / AUT

Damen Super-G

  1. Ester Ledecka / CZE
  2. Anna Veith / AUT
  3. Tina Weirather / LIE

Herren Riesenslalom

  1. Marcel Hirscher / AUT
  2. Henrik Kristoffersen / NOR
  3. Alexis Pinturault / FRA

Damen Abfahrt

  1. Sofia Goggia / ITA
  2. Ragnhild Mowinckel / NOR
  3. Lindsey Vonn / USA

Herren Slalom

  1. Andre Myhrer / SWE
  2. Ramon Zenhäusern / SUI
  3. Michael Matt / AUT

Damen Super-Kombination

  1. Michelle Gisin / SUI
  2. Mikaela Shiffrin / USA
  3. Wendy Holdener / SUI

Team Event

  1. Schweiz
  2. Österreich
  3. Norwegen

Die Rennen im TV

  • Sonntag, 11. Februarr 2018
  • ARD: 2.45 bis 5.05 Uhr
  • Eurosport: 2.50 bis 4.30 Uhr
  • Montag, 12. Februar 2018
  • ZDF: ab 2.00 Uhr
  • Eurosport: 2.10 bis 3.10 Uhr und 5.40 bis 6.45 Uhr
  • Dienstag, 13. Februar 2018
  • ARD: 3.15 bis 4.55 Uhr und 6.30 bis 8.15 Uhr
  • Eurosport: 10.15 bis 11.30 Uhr und 3.20 bis 4.45 Uhr und 6.55 bis 8.10 Uhr
  • Mittwoch, 14. Februar 2018
  • ZDF: ab 2.00 Uhr
  • Eurosport: 3.00 bis 3.30 Uhr und 5.40 bis 6.50 Uhr
  • Donnerstag, 15. Februar 2018
  • ARD: ab 0.30 Uhr
  • Eurosport: 3.00 bis 4.45 Uhr
  • Samstag, 17. Februar 2018
  • ARD: 2.50 bis 4.20 Uhr
  • Eurosport: 2.50 bis 4.30 Uhr
  • Sonntag, 18. Februar 2018
  • ZDF: ab 2.00 Uhr
  • Eurosport: 2.00 bis 3.15 Uhr und 5.35 bis 6.45 Uhr
  • Mittwoch, 21. Februar 2018
  • ZDF: ab 2.35 Uhr
  • Eurosport: 2.50 bis 4.30 Uhr
  • Donnerstag, 22. Februar 2018
  • ZDF: ab 2.00 Uhr
  • Eurosport: 2.50 bis 4.10 Uhr
  • Freitag, 23. Februar 2018
  • ARD: 2.50 bis 4.30 Uhr und 6.30 bis 7.55 Uhr
  • Eurosport: 2.50 bis 4.10 Uhr und 6.20 bis 7.45 Uhr
  • Samstag, 24. Februar 2018
  • ARD: 2.55 bis 5.10 Uhr
  • Eurosport: 2.50 bis 5.00 Uhr

Copyright Bild oben:

Lindsey Vonn mit den Maskottchen der Olympischen Spiele 2018 © Olympic Winter Games PyeongChang 2018

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